LONGi Recognized as a BloombergNEF Tier 1 Energy Storage Manufacturer for Eighth Consecutive Quarter in Q2 2026

07.05.2026

SUZHOU, China, May 7, 2026 /PRNewswire/ -- LONGi announced that it has been ranked as a Tier 1 Energy Storage Manufacturer in BloombergNEF's Q2 2026 report, marking the eighth consecutive quarter the company has received this recognition.

LONGi BNEF Tier 1

BloombergNEF's Tier 1 ranking is widely recognized for its rigorous methodology and dynamic quarterly reassessment process, which evaluates companies based on key dimensions including technology strength, project execution, bankability and financial stability. This continued recognition underscores LONGi's demonstrated capacity to deliver long-term reliability and tangible value to customers worldwide.

As a world-leading energy storage solution provider, LONGi develops and delivers solutions across a wide range of applications-from commercial and industrial systems to utility-scale deployments. Its products are designed to meet stringent requirements for performance, safety, and long-term reliability, supporting grid stability, renewable integration, and the evolving demands of modern power systems.

At the core of this recognition is LONGi's fully integrated, self-developed 5S(PCS, BMS, EMS, iCCS, TMS) technology framework, which enables end-to-end control across product design, system integration, and operational management, delivering optimized system efficiency, enhanced reliability, and stable performance under diverse operating conditions.

Safety remains a key pillar of LONGi's product philosophy. Backed by a proven track record of zero thermal runaway incidents, LONGi continues to set a high safety benchmark for energy storage deployments. Building on these foundations, the company is further advancing a full-stack solar-plus-storage architecture that combines integrated products, intelligent platform coordination, and lifecycle service capabilities to maximize asset value for customers.

Looking ahead, LONGi remains focused on enhancing its technology capabilities and expanding global footprint, with a focus on one commitment: delivering safe, efficient, and reliable integrated energy storage solutions to support the next phase of global energy transition.

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Rechtsstreit um KI-Inhalte: Gericht weist Googles Vermittler-Argumentation zurück

12.06.2026

Google muss für falsche Angaben haften, die in der hauseigenen KI-gestützten Suchübersicht erscheinen. Das hat die auf Presse- und Äußerungsrecht spezialisierte 26. Zivilkammer des Landgerichts München I entschieden. In dem Verfahren hatten zwei Unternehmen beziehungsweise Verlage geklagt, nachdem sie in einer von Google bereitgestellten „Übersicht mit KI“ fälschlicherweise mit Betrugsmaschen, Abo-Fallen und unseriösen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht worden waren. Nach Auffassung der Richter entstand dieser Eindruck, weil die KI Informationen verschiedener Firmen vermischte und neue Zusammenhänge erfand.

Das Gericht stellte fest, dass die beanstandeten Vorwürfe in den von Google verlinkten Quellen nicht enthalten waren. Die KI-Übersicht habe eigenständige Aussagen erzeugt, die über eine bloße Wiedergabe externer Inhalte hinausgingen. Zwar waren die konkreten Texte zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits aus den Suchergebnissen verschwunden. Die Kammer sah den Rechtsstreit dennoch nicht als erledigt an. Ausschlaggebend war, dass Google keine verbindliche Unterlassungserklärung abgegeben hatte und damit nach Ansicht des Gerichts die Gefahr fortbesteht, dass vergleichbare Aussagen erneut erscheinen.

Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob KI-Zusammenfassungen rechtlich wie klassische Trefferlisten zu behandeln sind. Google hatte argumentiert, das Unternehmen sei nicht selbst für die Datenverarbeitung verantwortlich und mache sich die Inhalte Dritter nicht zu eigen. Diese Sicht wies das Landgericht zurück. Eine KI-Übersicht sei keine reine Anzeige von Suchergebnissen, sondern ein eigener Inhalt des Unternehmens: Die KI fasse in eigenen Worten zusammen, werte inhaltlich aus und strukturiere die Informationen neu. Damit schaffe Google eigenständige, zurechenbare Aussagen, auf die die bisherige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur bloßen Linkanzeige nicht ohne Weiteres anwendbar sei.

Google verwies im Verfahren darauf, dass Nutzer die Quellen selbst prüfen könnten und Fehler bei KI-Antworten allgemein bekannt seien. Das ließ das Gericht nicht gelten. Falsche Aussagen würden nach seiner Auffassung nicht dadurch zulässig, dass sie sich im Nachhinein widerlegen lassen. Das Urteil könnte über den Einzelfall hinaus Signalwirkung für den Umgang mit KI-generierten Inhalten in Suchmaschinen und anderen Plattformen entfalten. Rechtskräftig ist die Entscheidung allerdings noch nicht; Google kann dagegen Rechtsmittel einlegen.