MÜNCHEN, 4. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Jiangsu Zhongtian Technology („ZTT") präsentierte sich auf der diesjährigen Intersolar Europe eindrucksvoll und stellte seine durchgängige Wertschöpfungskette sowie Systemlösungen aus den Bereichen „Solar + Energiespeicher + Wasserstoff" vor. Mit einer bewährten globalen Erfolgsbilanz und einem individuell anpassbaren „New-Energy+"-Portfolio demonstrierte das Unternehmen, wie seine vollständige Integration der Lieferkette – von Kernmaterialien und Zellen bis hin zu Komplettsystemen und schlüsselfertigen Dienstleistungen – weltweit eine zuverlässige, kohlenstoffarme Energiewende ermöglicht. Vor dem Hintergrund der beschleunigten Dekarbonisierungsziele in Europa fand der integrierte Ansatz von ZTT großen Anklang bei Besuchern, die nach widerstandsfähigen, finanzierbaren Partnern suchten.
ZTT setzt sich weiterhin dafür ein, stabile, rund um die Uhr verfügbare Lösungen im Bereich der neuen Energien für Lastspitzenausgleich, Frequenzregelung und netzunabhängige Notstromversorgung auf den globalen Märkten bereitzustellen. Gestützt auf seine Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, eine solide Erfolgsbilanz bei internationalen Projekten und ein wachsendes Partnernetzwerk – das durch die Ergebnisse der Intersolar weiter gestärkt wurde – ist ZTT gut positioniert, um die Energiewende in Europa und darüber hinaus zu unterstützen. Das Unternehmen bekräftigte zudem sein Interesse an lokaler Zusammenarbeit in der Fertigung und am Technologieaustausch im Einklang mit der Politik der EU zur Reduzierung der CO₂-Emissionen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern und Partnern, die uns an unserem Stand besucht haben. Gemeinsam bewegen wir uns auf eine sauberere und widerstandsfähigere Energiezukunft zu – und wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um die Gespräche in konkrete Projekte umzusetzen.
ZTT wurde 1992 gegründet und begann als Pionier im Bereich der Glasfaserkommunikation, wodurch eine solide technologische Grundlage für die globale Konnektivitätsinfrastruktur geschaffen wurde. Die Gruppe expandierte 2002 in die Smart-Grid-Branche, bevor sie 2011 eine strategische Diversifizierung in den Bereich der Lösungen für erneuerbare Energien vollzog und sich zu einem umfassenden Anbieter von Energie-, Stromübertragungs- und digitalen Infrastruktursystemen entwickelte.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.