Overseas revenue exceeds 50% of total for the first time as R&D investment rises 25.07%
XUZHOU, China, Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- XCMG Machinery (SHE: 000425) has released its financial results for the first half of 2026, reporting revenue of RMB 61.25 billion (approximately USD 9.03 billion), up 11.75% year-over-year.
Overseas revenue rose 21.03% to RMB 30.92 billion (approximately USD 4.56 billion), exceeding 50% of total revenue for the first time. The results reflect continued improvement in XCMG's revenue structure, supported by growth across its core businesses, emerging product segments and global operations.
Key performance highlights include:
XCMG now operates more than 60 overseas subsidiaries. During the first half of 2026, it established new trading subsidiaries in France and Nigeria. Its new energy manufacturing base in Indonesia entered production, while its Brazil plant was included in China's first group of overseas smart factories, marking further progress from overseas sales toward localized manufacturing.
The company's global network also includes more than 300 overseas dealers and over 2,000 service and spare parts outlets. Construction of overhaul centers in Indonesia and Simandou, Africa, is progressing as planned, further strengthening XCMG's overseas aftermarket service capabilities.
Taken together, these results underscore XCMG's continued focus on innovation, operational resilience and long-term value creation.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“