WARSCHAU, Polen, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Workai, eine KI-gestützte Employee-Experience-Plattform für moderne digitale Arbeitsumgebungen, wurde im aktuellen Bericht Intranet and Employee Experience Platforms 2026 von ClearBox Consulting ausgezeichnet. Der Bericht gilt als einer der wichtigsten unabhängigen Benchmarks für Intranet- und Employee-Experience-Plattformen weltweit.
Unter 37 bewerteten globalen Plattformen erhielt Workai Auszeichnungen in zwei Kategorien: „AI Innovator" für den praktischen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Arbeitsumfeld sowie „Best for Value" für ein starkes Verhältnis von Funktionsumfang, Unternehmensnutzen und Implementierungskosten.
Die Analysten von ClearBox bewerteten die Plattformen anhand realer Anwendungsszenarien, darunter interne Kommunikation, KI, Suche, Wissensmanagement, Mobile Workplace, Employee Experience, Sicherheit und Plattformadministration.
Besonders hervorgehoben wurde der Ansatz von Workai, KI nicht als separates Tool neben bestehenden Systemen zu positionieren, sondern direkt in den digitalen Arbeitsplatz zu integrieren. Workai Intelligence und Workai Buddy unterstützen Mitarbeitende unter anderem bei der Suche nach Unternehmenswissen, der Erstellung und Zusammenfassung von Inhalten, der Personalisierung von Kommunikation, Onboarding, Learning sowie der Analyse von Engagement und interner Kommunikation.
„Viele Anbieter ergänzen ihre Plattformen heute um zusätzliche KI-Funktionen. Unser Ansatz ist ein anderer: KI in Workai soll unnötige Klicks reduzieren, den Zugang zu Wissen verkürzen und Mitarbeitende im Arbeitsalltag wirklich entlasten. Deshalb haben wir Workai Intelligence und Workai Buddy als integrierten Teil der digitalen Arbeitsumgebung entwickelt – nicht als weiteren Chatbot neben bestehenden Tools", sagt Grzegorz Ciwoniuk, Chief Growth Officer bei Workai.
Die Auszeichnung „Best for Value" unterstreicht zudem die modulare Architektur von Workai. Unternehmen können genau die Funktionen implementieren, die sie benötigen, und ihre digitale Arbeitsumgebung schrittweise ausbauen – ohne von Anfang an ein großes, komplexes und kostenintensives Ökosystem aufzubauen.
Workai unterstützt heute mehr als eine Million Nutzerinnen und Nutzer in großen und regulierten Organisationen, darunter Deutsche Vermögensberatung, PKO Bank Polski, Żabka, T-Mobile Polska, Decathlon Polska, CANAL+ Polska und Ringier Axel Springer Polska. Die Plattform wurde zudem mehrfach von der Nielsen Norman Group für weltweit führende Intranet-Implementierungen ausgezeichnet.
Workai kombiniert Intranet, Unternehmenssuche, KI-Unterstützung, Mobile Workplace, Learning und Analytics in einem modularen Ökosystem, das Kommunikation, Wissenszugang und tägliche Arbeit in großen Organisationen vereinfacht.
Weitere Informationen: https://workai.com
Pressekontakt:
Grzegorz Ciwoniuk
greg@workai.com
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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.