Weltweit erster internationaler Patient beginnt im Jiahui International Cancer Center die Behandlung mit einer neu zugelassenen CAR-T-Zelltherapie gegen solide Tumoren

07.07.2026

SHANGHAI, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das Jiahui International Cancer Center (JICC) hat den weltweit ersten internationalen Patienten für den Beginn einer Behandlung mit Satri-cel – der weltweit ersten zugelassenen CAR-T-Therapie gegen einen soliden Tumor – empfangen; dies markiert einen historischen Meilenstein bei der Ausweitung des weltweiten Zugangs zu Chinas neuesten onkologischen Innovationen.

Josh, ein 59-jähriger Patient aus Neuseeland mit fortgeschrittenem Magen-Darm-Krebs, reiste nach Shanghai, nachdem die konventionellen Behandlungsmöglichkeiten in seinem Heimatland zunehmend begrenzt waren. Nach Biomarker-Tests, die eine Claudin-18.2-Positivität und HER2-Negativität bestätigten, wurde er als geeignet für Satri-cel eingestuft, das derzeit nur in China erhältlich ist.

Nach einer multidisziplinären Beurteilung und Behandlungsplanung am JICC hat Josh die Leukapherese erfolgreich abgeschlossen. Seine CAR-T-Zellen befinden sich nun im Herstellungsprozess, die Reinfusion ist für die kommenden Wochen geplant.

Dieser Meilenstein erfolgt nur wenige Tage nach der Zulassung von Satri-cel in China – der weltweit ersten CAR-T-Therapie, die für die Behandlung eines soliden Tumors zugelassen wurde. Die Therapie stellt einen bedeutenden Fortschritt in der zellulären Immuntherapie dar und unterstreicht einmal mehr Chinas wachsende Rolle bei der globalen Innovation in der Onkologie.

Als eines der führenden internationalen Krebszentren Chinas hat das JICC bereits CAR-T-Patienten aus verschiedenen Regionen der Welt behandelt und dient zunehmend als Anlaufstelle für internationale Patienten, die Zugang zu innovativen, in China entwickelten Krebstherapien suchen.

„Die Zulassung von Satri-cel stellt nicht nur für Patienten mit fortgeschrittenem Magenkrebs, sondern auch für die Zukunft der Onkologie weltweit einen historischen Meilenstein dar", sagte Dr. Linli Xuan, Leiterin der Abteilung für medizinische Onkologie am Jiahui International Cancer Center. „Wir fühlen uns geehrt, dass sich der weltweit erste internationale Patient für das JICC entschieden hat, um diese bahnbrechende Behandlung zu erhalten. Da in China entwickelte innovative Therapien zunehmend internationale Anerkennung finden, verzeichnen wir ein wachsendes Interesse von Patienten aus aller Welt, die Zugang zu diesen Fortschritten suchen. Unser Ziel ist es, modernste Therapien mit einer nahtlosen multidisziplinären Versorgung und engagierter Betreuung internationaler Patienten zu verbinden."

Das Jiahui International Cancer Center bietet umfassende onkologische Dienstleistungen an, die medizinische Onkologie, chirurgische Onkologie, Strahlentherapie, Präzisionsmedizin und fortschrittliche Zelltherapien umfassen. Durch sein multidisziplinäres Versorgungsmodell und sein spezielles International Patient Office unterstützt das JICC Patienten weltweit bei der Überprüfung von Krankenakten, Facharztkonsultationen, mehrsprachiger Koordination, Behandlungsplanung, logistischer Unterstützung und der laufenden Nachsorge.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: jiahui.com/en/news/216

Kontakt zum Jiahui International Cancer Center:

E-Mail: internationaloffice@jiahui.com

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WeChat: Jiahui-GSN

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Mister Spex ordnet Aufsichtsrat neu und bekräftigt Strategie für profitables Wachstum

15.06.2026

Mister Spex SE hat sich auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung eine breite Rückendeckung der Anteilseigner für den eingeschlagenen Kurs gesichert. Rund 95 Prozent der abstimmenden Aktionärinnen und Aktionäre votierten für sämtliche Vorschläge der Verwaltung, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Die Versammlung fand virtuell statt, vertreten waren dabei rund 68 Prozent des Grundkapitals des nach eigenen Angaben zu den führenden Optikern in Deutschland zählenden Unternehmens.

Vor den Abstimmungen präsentierten CEO Tobias Krauss und CFO Benjamin von Schenck die Geschäftsentwicklung des Jahres 2025 sowie das strategische Zielbild von Mister Spex. Das Management skizzierte, wie der Optiker die Grundlagen für nachhaltiges, profitables Wachstum legen will. Im Zentrum steht eine schlankere und effizientere Organisationsstruktur, mit der das Unternehmen seine Position im Wettbewerb stärken und seine Omnichannel-Ausrichtung weiterentwickeln möchte.

Im Zuge der Hauptversammlung entlasteten die Aktionäre die im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat. Zudem bestellten sie die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026. Damit bleibt der bestehende Prüfungsrahmen unverändert, was als Signal für Kontinuität in der Finanzberichterstattung gewertet werden kann.

Auf der Personalseite kam es zu einer Neubesetzung im Aufsichtsrat: Die Hauptversammlung wählte Dr. Michael Ahrens in das Kontrollgremium. Er folgt auf Pietro Luigi Longo, dessen Amtszeit mit Ablauf der Versammlung endete. Ahrens bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Omnichannel-Handel, Digitalisierung und Unternehmensführung ein. Parallel dazu bestätigten die Aktionäre Nicole Srock.Stanley als Mitglied des Aufsichtsrats und unterstreichen damit den eingeschlagenen Kurs in der Besetzung des Kontrollgremiums.