Dieser strategische Meilenstein unterstreicht das Engagement, die globale Uhren- und Schmuckmarke weiter voranzubringen
SHELTON, Connecticut, 2. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Timex Group gab heute bekannt, dass sie die Übernahme von Daniel Wellington abgeschlossen hat und die weltweit bekannte Uhren- und Schmuckmarke nun vollständig in das Portfolio der Timex Group integriert ist. Dieser Meilenstein folgt auf die ursprüngliche 25-Prozent-Beteiligung der Timex Group vor drei Jahren und schafft die Grundlage dafür, die Investitionen in der nächsten Wachstumsphase von Daniel Wellington durch Produktinnovationen, Markenaufbau und ausgebaute globale Kapazitäten zu erhöhen.

Die Timex Group ist seit drei Jahren an Daniel Wellington beteiligt und arbeitet seitdem eng mit dem Unternehmen zusammen. In diesem Zeitraum haben die Unternehmen in den Bereichen Produktentwicklung, Beschaffung, Markenkommunikation und kommerzielle Aktivitäten eng zusammengearbeitet. Die Timex Group ist beeindruckt vom Daniel-Wellington-Team, von der Qualität der Produkte, die es auf den Markt gebracht hat, und von den Fortschritten, die es dabei erzielt hat, die Marke wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
Diese Fortschritte haben der Timex Group Zuversicht hinsichtlich der sich bietenden Chancen gegeben. Da die Timex Group nun 100 Prozent von Daniel Wellington hält, wird sie ihre Investitionen in Daniel Wellington erhöhen und ihre globalen Kompetenzen, ihre betriebliche Infrastruktur sowie ihr Know-how im Bereich Markenaufbau einbringen, um das spannende Wachstum der Marke weiter zu beschleunigen.
„Wir sind seit drei Jahren an Daniel Wellington beteiligt und arbeiten mit dem Unternehmen zusammen. Je enger wir mit dem Team zusammengearbeitet haben, desto mehr Zuversicht haben wir hinsichtlich des Potenzials der Marke gewonnen", sagte Tobias Reiss-Schmidt, Präsident und Geschäftsführer der Timex Group. „Wir sind beeindruckt von dem Team, von den schönen Produkten, die es auf den Markt gebracht hat, und von den Fortschritten, die es dabei erzielt hat, Daniel Wellington wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Da wir nun 100 Prozent der Marke besitzen, erhöhen wir unsere Investitionen und bringen die volle Stärke der globalen Kompetenzen und Infrastruktur der Timex Group ein, um diese spannende Wachstumsgeschichte weiter voranzutreiben."
Daniel Wellington wird weiterhin als eigenständige Marke innerhalb der Timex Group agieren und dabei die skandinavisch-minimalistische Designtradition, den einzigartigen Stil sowie die direkte Verbindung zu den Verbrauchern bewahren, die den weltweiten Erfolg der Marke geprägt haben. Die Marke wird sich weiterentwickeln und dabei vom Know-how der Timex Group in den Bereichen Design, Produktentwicklung, Beschaffung, Fertigung, Vertrieb, digitale Kundeneinbindung und Markenaufbau profitieren.
Die vollständige Übernahme von Daniel Wellington treibt die Strategie der Timex Group weiter voran, ein Portfolio unverwechselbarer globaler Marken mit anhaltender Relevanz für die Verbraucher und einzigartigem Storytelling auf- und auszubauen. Daniel Wellington festigt die Position des Unternehmens im Bereich designorientierter Uhren sowie Schmuckprodukte und unterstreicht zugleich die Fähigkeit der Gruppe, das langfristige Potenzial ikonischer Marken über ihre globale Geschäftsplattform auszuschöpfen.
„Als ich Daniel Wellington gründete, war es mein Ziel, eine Marke zu schaffen, die zeitloses Design persönlich, stilvoll und zugänglich macht", sagte Filip Tysander, Gründer von Daniel Wellington. „Zu sehen, wie sich die Marke zu einer weltweit anerkannten Marke entwickelt hat, war ein außergewöhnlicher Weg. Für mich ist es am wichtigsten, dass sich die Marke weiterentwickelt, ohne dabei das zu verlieren, was sie ursprünglich so besonders gemacht hat. Die Timex Group hat echten Respekt für die Identität von Daniel Wellington gezeigt und zugleich die nötige Erfahrung und Skalierungskraft eingebracht, um das weitere Wachstum der Marke zu unterstützen. Ich bin stolz auf das, was unser Team aufgebaut hat, dankbar gegenüber allen, die Teil dieses Weges waren, und zuversichtlich, dass die Marke auch in ihrem nächsten Kapitel weiterhin erfolgreich sein wird."
Die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
KONTAKT: patricia.rappaport@civic-us.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.