Temu recognized in the inaugural edition of the list, based on an independent nationwide survey of more than 5,000 recent U.S. parents
BOSTON, May 8, 2026 /PRNewswire/ -- Temu has been named one of USA TODAY's inaugural "Brands Most Trusted by Parents 2026," which recognizes top-performing brands in the United States based on their perceived trustworthiness among parents.

Developed by USA TODAY in collaboration with research firm Plant-A Insights Group, the list evaluates brands "to determine those that have earned the confidence of society's most exacting shoppers." Temu was recognized in the Mass Merchant and Variety category within the general merchandise sector.
The recognition is based on an independent nationwide survey of more than 5,000 U.S. parents who became parents in the past five years, conducted between September and October 2025. An initial pool of more than 20,000 brands was reviewed, with 2,000 selected for in-depth evaluation based on their relevance for parents. The 350 highest-scoring brands were named to the final list. Parents assess brands across likelihood to recommend and category evaluations, including trust and transparency, reliability, and likelihood to purchase — with trust and transparency weighted most heavily in the scoring.
According to Plant-A Insights CEO Manuel Moerbach, "Parents are significantly more likely to base their brand recommendations on trustworthiness and transparency compared to other consumers. When deciding whether to advocate for a product, our study shows that parents place nearly twice as much importance on usability and reliability."
"Being recognized on this list reflects the trust that everyday consumers have placed in Temu," said a Temu spokesperson. "We remain committed to continuing to improve the quality, safety, and reliability of what we offer."
Temu was also named to USA TODAY's "America's Best Customer Service" list for two consecutive years, in 2025 and 2026, for delivering exceptional customer service and earning customer trust.
About Temu
Temu is a global e-commerce platform connecting consumers with millions of manufacturers, brands, and business partners. Operating in more than 90 markets worldwide, Temu is committed to providing affordable, high-quality products that enable customers to live better lives.
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Im langjährigen Streit um ein Millionenbußgeld wegen Datenschutzverstößen hat das Landgericht Berlin die Strafe gegen die Wohnungsbaugesellschaft Deutsche Wohnen auf 900.000 Euro festgesetzt. Die Berliner Datenschutzbehörde hatte 2019 wegen Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ursprünglich 14,5 Millionen Euro verhängt. Das Unternehmen, das inzwischen zum Immobilienkonzern Vonovia gehört, war gegen den Bescheid vorgegangen und hatte sich durch mehrere Instanzen gewehrt.
Aus Sicht der Kammer liegt ein Verstoß gegen die DSGVO vor, weil Deutsche Wohnen zwischen Ende Mai 2018 und Anfang März 2019 keine ausreichenden technischen und organisatorischen Vorkehrungen getroffen hatte, um nicht mehr benötigte Mieterdaten regelmäßig zu löschen. Die Behörde stellte bei Stichproben unter anderem unrechtmäßig gespeicherte Kopien von Personalausweisen, Gehaltsabrechnungen und Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen fest. Nach Angaben der Datenschutzaufsicht soll die Zahl der betroffenen Mieter im sechsstelligen Bereich gelegen haben.
Die Richter bewerteten den Verstoß jedoch „in einem milderen Licht“ und sahen die ursprünglich angesetzte Summe von rund 14 Millionen Euro als nicht gerechtfertigt an. Positiv wurde gewertet, dass das Unternehmen kooperiert und ein umfangreiches IT-Projekt zur Einführung eines datenschutzkonformen Archivsystems gestartet hatte. Gleichzeitig hielt das Gericht fest, dass Deutsche Wohnen die notwendigen Anpassungen schneller hätte umsetzen können. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer nach rund dreimonatiger Beweisaufnahme eine Geldbuße in Höhe von 7,3 Millionen Euro gefordert.
Der Fall hatte zwischenzeitlich grundsätzliche Bedeutung für die Sanktionierung von Unternehmen nach der DSGVO erlangt. Das Landgericht Berlin hatte das Verfahren 2021 zunächst wegen eines Verfahrenshindernisses eingestellt, weil die Behörde keine konkret verantwortliche natürliche Person benannt hatte. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft befasste sich das Berliner Kammergericht mit dem Fall und rief den Europäischen Gerichtshof (EuGH) an. Dieser entschied im Dezember 2023, dass Datenschutzbehörden Bußgelder auch dann direkt gegen Unternehmen verhängen dürfen, wenn keine individuelle Ordnungswidrigkeit einer Leitungsperson nachgewiesen ist – vorausgesetzt, der Verstoß wurde schuldhaft begangen. Auf dieser Grundlage musste das Landgericht nun erneut entscheiden und setzte das Bußgeld deutlich unterhalb der ursprünglichen Forderung fest.