Techman Robot ist der weltweit erste Hersteller von Cobots mit integrierter Bildverarbeitungs-KI, der die Zertifizierung nach IEC 62443-4-2 SL2 erhalten hat
TAIPEI, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Techman Robot hat nach einer unabhängigen Prüfung durch DEKRA die Cybersicherheitszertifizierung nach IEC 62443-4-2 Sicherheitsstufe 2 (SL2) für seine TM AI Cobot S-Serie erhalten. Dieser Meilenstein stärkt die Grundlage der Cybersicherheit für den Einsatz von kollaborativen Robotern in vernetzten Fertigungsumgebungen.

Mit dem Einzug der physischen KI in die Produktion verbinden sich Roboter zunehmend mit Anlagen, Fertigungssystemen und der Dateninfrastruktur. Hersteller benötigen sowohl intelligente Automatisierung als auch Vertrauen in die Cybersicherheitsfähigkeiten der von ihnen eingesetzten Produkte.
Techman Robot integriert integrierte Bildverarbeitung, künstliche Intelligenz und Roboterausführung durch seinen SEE- • THINK • ACT-Ansatz. Unabhängig verifizierte Cybersicherheitsfähigkeiten bilden die Grundlage für einen vertrauenswürdigen Einsatz.
Die Norm IEC 62443-4-2 legt Sicherheitsanforderungen für Komponenten industrieller Automatisierungs- und Steuerungssysteme fest. Die Zertifizierung bietet Herstellern und Systemintegratoren eine unabhängig verifizierte Referenz zur Bewertung der Cybersicherheitsfähigkeiten der Produkte der TM AI Cobot S-Serie.
Scott Huang, Chief Operating Officer von Techman Robot, sagte:
„Da die physische KI nun in die Produktion Einzug hält, geht es den Kunden um mehr als nur darum, wie intelligent ein Roboter ist. Sie müssen wissen, ob er langfristig sicher und zuverlässig in ihrer Fertigungsumgebung eingesetzt werden kann. SEE • THINK • ACT ist zentraler Bestandteil des KI-Robotik-Ansatzes von Techman Robot, und ein vertrauenswürdiger Einsatz ist die Grundlage dafür, diese Intelligenz in der Fertigung zum Einsatz zu bringen. Die Zertifizierung nach IEC 62443-4-2 SL2 spiegelt unsere kontinuierlichen Bemühungen wider, Intelligenz, Cybersicherheit und praktische Fertigungsanforderungen in die Produktentwicklung zu integrieren."
Über die Zertifizierung hinaus hat TM AI Cobot Cybersicherheitsmechanismen für den gesamten Produktlebenszyklus etabliert, die Schwachstellenmanagement, Vorfallmeldung und Sicherheitsupdates umfassen. Techman Robot baut diese Mechanismen im Einklang mit den Anforderungen des Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union weiter aus.
Von integrierter Bildverarbeitung bis hin zu integrierter KI konzentriert sich Techman Robot weiterhin darauf, Intelligenz in reale Fertigungsumgebungen zu bringen – auf einer vertrauenswürdigen Grundlage für den Einsatz.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.