TAIPEI, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- T-Global Technology gab heute bekannt, dass sein Vorzeigeprojekt „Entwicklung von Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit und zweiphasigen Flüssigkeitskühlmodulen für HPC-Chips" im Rahmen des Programms „A+ – Förderung industrieller Innovation durch KI" des taiwanesischen Wirtschaftsministeriums offiziell genehmigt wurde.

Da die Nachfrage nach KI, Hochleistungsrechnen (HPC) und Rechenzentrumsinfrastruktur weiter zunimmt, ist das Wärmemanagement zu einem entscheidenden Faktor geworden, um eine höhere Rechenleistung, Energieeffizienz und Systemzuverlässigkeit zu ermöglichen. Im Rahmen dieser zweijährigen gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsinitiative wird T-Global mit SiPearl, dem europäischen Fabless-Entwickler von leistungsstarken, energieeffizienten CPUs für HPC, KI und Rechenzentren, zusammenarbeiten, um fortschrittliche Wärmemanagementlösungen für Computing-Plattformen der nächsten Generation zu entwickeln.
Die Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Meilenstein bei der strategischen Expansion von T-Global in das globale Ökosystem für fortschrittliche Forschung und Entwicklung dar. Durch die Kombination seiner Expertise in den Bereichen hochleistungsfähige thermische Materialien, Moduldesignoptimierung und Validierung auf Systemebene mit den fortschrittlichen Prozessorentwicklungskapazitäten von SiPearl will T-Global innovative Kühltechnologien bereitstellen, die eine höhere Chip-Leistung ermöglichen und gleichzeitig den Energieverbrauch senken.
Da sich KI-Anwendungen rasch von groß angelegten Cloud-Infrastrukturen hin zum Edge-Computing ausweiten, steigt der Wärmefluss auf Chip-Ebene weiterhin erheblich an. Herkömmliche Kühlansätze stoßen zunehmend an ihre physikalischen Grenzen, sodass fortschrittliche thermische Lösungen unerlässlich sind, um die nächste Welle der Computing-Innovation aufrechtzuerhalten. Durch diese taiwanisch-französische Zusammenarbeit stärkt T-Global seine Rolle als vertrauenswürdiger Technologiepartner für globale HPC- und KI-Plattformen.
„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit T-Global, einem anerkannten Experten auf dem Gebiet der Wärmemanagementlösungen, bei dessen Vorzeigeprojekt ‚Entwicklung von Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit und zweiphasigen Flüssigkeitskühlmodulen für HPC-Chips'. Diese hervorragende Gelegenheit stärkt die langjährigen Beziehungen von SiPearl zum taiwanesischen Halbleiter-Ökosystem unter der Schirmherrschaft des taiwanesischen Wirtschaftsministeriums weiter", sagte Philippe Notton, CEO und Gründer von SiPearl.
T-Global setzt sich weiterhin dafür ein, Innovationen im Bereich des Wärmemanagements voranzutreiben und umfassende Lösungen zu liefern, die Leistung, Stabilität und Zuverlässigkeit vereinen. Auch in Zukunft wird das Unternehmen mit globalen Partnern zusammenarbeiten, um effizientere, energiesparende Kühltechnologien zu entwickeln, die es Computersystemen der nächsten Generation ermöglichen, zuverlässig mit Spitzenleistung zu arbeiten, und gleichzeitig Taiwans Stärke in den Bereichen fortschrittliche Werkstoffe und technische Integration unter Beweis stellen
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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.