Sungrow Retains No.1 Position in 2025 S&P Global PV Inverter Shipments Rankings

10.08.2026

HEFEI, China, Aug. 10, 2026 /PRNewswire/ -- Sungrow, the global leading PV inverter and energy storage system (ESS) provider, has once again been named the No. 1 PV Inverter shipments by S&P Global 2025. This achievement reflects Sungrow's continuous commitment to technological innovation, global expansion, and customer-centric services.

Sungrow Ranks No.1 in Inverter Shipment for 2025

Driving Breakthroughs Via Technological Innovation

Sungrow has launched the world's first PowerMatrix Inverter at SNEC 2026, introducing a new approach to inverter system architecture. This solution delivers enhanced efficiency, optimized costs, and improved system stability across diverse application scenarios. Sungrow has also achieved the world's first field engineering validation of wide-frequency oscillation solutions, demonstrating its capability to address emerging challenges in modern power systems and support the integration of renewable energy at scale. These innovations revealed Sungrow's strong R&D capability, with technical professionals accounting for approximately 40% of its workforce.

Expanding Global Presence with Localized Capabilities

Sungrow's global footprint now spans more than 100 countries and regions, supported by 4 global manufacturing bases and the industry's most extensive grid access capabilities. With more than 1 TW of accumulated global grid-connected experience, Sungrow leverages its advanced manufacturing capabilities and an agile global supply chain to continuously provide compliant, localized, and efficient solutions across diverse markets worldwide.

Delivering Lifecycle Support Through Professional Services

Beyond technology and products, Sungrow has established a global service network with more than 520 service locations, over 1,200 technical service engineers, and more than 400 authorized service partners. By combining advanced hardware, digital solutions, and localized service capabilities, this extensive ecosystem enables rapid response, localized support, and professional assistance from project deployment to long-term operation and maintenance.

With Sungrow's cutting-edge inverter technologies, strengthening global manufacturing capabilities, and building a comprehensive customer service network worldwide, Sungrow will continue to support the construction of new-type power systems and bridge to a sustainable future.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.