Solplanet präsentiert „menschenzentrierte KI" auf der Intersolar 2026

01.07.2026

Wegweisende Innovationen zur Erweiterung des integrierten Energie-Ökosystems von Solplanet feiern ihre Premiere auf der Intersolar Europe 2026 in München

MÜNCHEN, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Solplanet, die weltweit geschätzte Marke für Solar- und Energiespeicherlösungen, unterstreicht ihre Teilnahme an der Intersolar Europe 2026 und präsentiert dort eine einheitliche Vision für die Zukunft der gewerblichen Energieversorgung: Intelligente, vernetzte und skalierbare Systeme – angetrieben durch KI, wobei die Fachkompetenz der Menschen stets im Mittelpunkt steht.

Geleitet von seiner Mission „Solar for Everybody" konzentriert sich Solplanet darauf, intelligente Energielösungen für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie sowie für Großanlagen zugänglich und praxistauglich zu machen. Dieser Ansatz spiegelt sich in einer engen Zusammenarbeit mit Partnern, starker lokaler Unterstützung und einer wachsenden globalen Gemeinschaft wider, die auf gemeinsamem Fachwissen und operativer Erfahrung basiert. Unter dem Motto „Follow the blue" unterstreicht Solplanet den Wert langfristiger Partnerschaften und lädt Besucher in Halle B4, Stand 230 auf der Messe München ein, Teil einer gemeinsamen Vision für eine stärker vernetzte und menschenorientierte Energiezukunft zu werden.

Wichtige Innovationen für intelligente Energiesysteme im gewerblichen Bereich

Auf der Intersolar 2026 wird dieser Ansatz durch die gemeinsame Vorstellung bedeutender Innovationen zum Leben erweckt, die das integrierte Energie-Ökosystem von Solplanet erweitern:

  • KI-Modus für Energieversorgungssysteme im Gewerbe- und Industriebereich
  • Energiespeichersysteme

Diese Lösungen wurden entwickelt, um der zunehmenden Komplexität gewerblicher und industrieller Energieinfrastrukturen gerecht zu werden, in denen Photovoltaik-Erzeugung, Speicherung, Notstromsysteme, E-Auto-Ladestationen und flexible Lasten koordiniert und effizient verwaltet werden müssen.

KI-Modus für Energiesysteme und Energiespeichersysteme im Gewerbe- und Industriebereich

Der KI-Modus für Energiesysteme im Gewerbe- und Industriebereich, der gemeinsam mit den Energiespeichersystemen vorgestellt wird, soll die Verwaltung dezentraler gewerblicher Energieanlagen durch eine einheitliche Systemarchitektur vereinfachen.

Die Plattform integriert String-PV-Wechselrichter, Hybrid-Wechselrichter und Speichersysteme in ein zentral verwaltetes Energiesystem und ermöglicht so eine effizientere Inbetriebnahme, einen effizienteren Betrieb sowie Skalierbarkeit über verschiedene Projektgrößen hinweg.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Flexible Kombination von Photovoltaik und Speichersystemen über mehrere Leistungsklassen hinweg
  • Zentrale Systeminbetriebnahme und -Betrieb
  • Vereinfachtes Management von Anlagen mit mehreren Geräten
  • Skalierbare Architektur für wachsende Anwendungen im Gewerbe- und Industriebereich

Das System unterstützt Anwendungsfälle zur intelligenten Energieoptimierung wie die Maximierung des Eigenverbrauchs, Spitzenlastabdeckung, Lastverschiebung und optimierte Netzinteraktion. Es ist zudem darauf ausgelegt, die Energieversorgungssicherheit durch skalierbare Backup-Funktionalität und optionale Generatorintegration zu gewährleisten.

Branchenkontext

Die gewerbliche Energielandschaft Europas wird durch volatile Strompreise, Netzengpässe und die rasante Elektrifizierung von Geschäftsabläufen – von Elektrofahrzeugflotten über Wärmepumpen bis hin zu dekarbonisierten industriellen Prozessen – neu gestaltet. Steigende Netzentgelte und Strafen für Spitzenlasten zwingen Unternehmen dazu, über die reine Stromerzeugung hinauszugehen und zu einer intelligenteren, flexibleren Energiesteuerung überzugehen.

Gleichzeitig entwickelt sich der Batteriespeicher von einer passiven Notstromlösung zu einem aktiven Vermögenswert, der Spitzenlastabdeckung, Lastverschiebung und die Teilnahme an aufstrebenden Flexibilitätsmärkten ermöglicht. Dieser Wandel beschleunigt die Nachfrage nach interoperablen, cloudbasierten Systemen, die PV, Speicher, E-Fahrzeug-Ladung und Lasten in Echtzeit koordinieren können.

Die neuesten Hardware- und Software-Innovationen von Solplanet sind genau für diesen Moment konzipiert – sie verwandeln Komplexität in koordinierte, skalierbare und KI-gestützte gewerbliche Energiesysteme, die für das nächste Energiekapitel Europas geeignet sind.

Informationen zu Solplanet / AISWEI

Solplanet ist die internationale Marke von AISWEI, einem globalen Anbieter von intelligenten Energielösungen für Anwendungen im Wohn-, Gewerbe- und Industriebereich sowie im Versorgungsmaßstab. Durch die Kombination von Photovoltaik-Wechselrichtern, Energiespeichersystemen und intelligentem Energiemanagement unterstützt Solplanet den gesamten Lebenszyklus der Energienutzung – und hilft Kunden dabei, die Leistung zu optimieren, die Energieunabhängigkeit zu steigern und den Wert ihrer Energieanlagen zu maximieren. AISWEI mit Hauptsitz in Shanghai ist ein unabhängiges Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsunternehmen mit globaler Präsenz in über 100 Ländern und Regionen. Die Lösungen von Solplanet erfüllen internationale Qualitätsstandards und entsprechen den lokalen gesetzlichen Anforderungen.

Medienkontakt AISWEI        

E-Mail: ada.zhu@aiswei-tech.com

Web: www.aiswei-tech.com

          www.solplanet.net

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.