Joint solution combines SMiT secure TV-access hardware, TrueSense UWB technology, The Hashgraph Group's BrandBoost product and Sofia Digital's TV application expertise.
AMSTERDAM, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- SMiT, a global provider of secure TV-access hardware and solutions, will unveil its Presence-Aware TV platform anchored by a CI+ 2.0 USB dongle integrating Ultra-Wideband (UWB) technology at IBC2026, which will be held from September 11 for September 14. The solution is designed for Free-TV and Pay-TV operators and broadcasters seeking privacy-conscious audience awareness, richer viewer engagement and measurable advertising opportunities on the main screen.
The platform brings together SMiT's secure and deployable TV-access hardware, the TrueSense UWB integration layer for precise identity association and precise relative positioning, The Hashgraph Group's BrandBoost TV Awareness product, and Sofia Digital's TV application and user-interface capabilities.
As viewing and advertising budgets increasingly move toward digital platforms, Pay-TV operators need a reliable and consent-based way to understand engagement at the shared television screen. SMiT's proposition turns the television from a reach-only device into an interactive and measurable surface while keeping the operator at the center of the customer relationship.
How it works
The UWB-enabled CI+ 2.0 dongle connects directly to a compatible iDTV without requiring a separate set-top box. Using TrueSense UWB technology, the system can securely associate an opted-in registered viewer's smartphone or tag with the television and determine the device's proximity and relative position with high precision. This enables the TV, the operator application and cloud services to coordinate personalized and interactive experiences.
SMiT pairs its hardware with BrandBoost, The Hashgraph Group's TV Awareness product. BrandBoost combines privacy-conscious viewer awareness, gamification, targeted engagement and reward workflows. Developed around the UWB layer, allowing the platform to link an authorized digital identity to the viewer's precise proximity and position relative to the television.
Sofia Digital provides the TV application, operator user experience and integration capabilities required to bring these services to screen.
Demonstrated use cases include:
Where required by the operator, engagement and reward events can be recorded using Hedera DLT, supporting transparent campaign measurement and tokenized reward models. The combined platform is designed to help operators progress from broad audience estimates toward permission-based, outcome-oriented engagement and advertising metrics.
Live at IBC2026
Visitors to SMiT Stand 2.C36 will be able to experience a live demonstration in which an enabled smartphone approaching the television is associated with the TV session through UWB. The demonstration will show the combined hardware, viewer onboarding, TV interaction, gamification and operator cloud-management experience.
The architecture is extensible to personalized operator interfaces, live sports interaction, targeted advertising, loyalty programs and other presence-aware services. SMiT positions the dongle as a practical add-on for existing Pay-TV operators and conditional-access providers, supporting new services without requiring a complete replacement of the installed TV platform.
More information: www.smit.com.cn/engr/
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.