Segway Navimow wird offizieller Partner der Bad Homburg Open: Präzision beim Rasenmähen definiert den Meisterschaftsstandard neu

08.06.2026

BAD HOMBURG, Deutschland, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Segway Navimow, die weltweite Nr. 1 unter den kabellosen Mährobotermarken nach Einzelhandelsumsatzvolumen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren*, ist offizieller internationaler Platin Partner der Bad Homburg Open. Bei dem internationalen WTA-Tennisturnier auf Rasen kommen vom 20. bis zum 27. Juni die besten Tennisspielerinnen der Welt zusammen. Unter anderen werden die letztjährige Wimbledonsiegerin Iga Swiatek und Venus Williams, eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen der letzten Jahrzehnte, auf präzise gemähten Rasen aufschlagen.

Mit dieser Partnerschaft zeigt Navimow, dass Meisterschaftsrasen mit seinen handelsüblichen Mährobotern in jedem privaten Garten möglich sind. Wie bei dem renommierten WTA-Tennisturnier in Bad Homburg, wo Effizienz und jeder Millimeter bei dem mehrjährigen Weidelgras zählen, halten Mähroboter von Navimow jede anspruchsvolle Rasenfläche präzise auf acht Millimeter Höhe, was dem Meisterschaftsstandard entspricht.

Dr. Aljoscha Thron, Turnierdirektor der WTA Bad Homburg Open powered by Solarwatt und Geschäftsführer der AK Management GmbH, kommentiert die Partnerschaft:

„Mit Navimow, einem innovationsgetriebenen Technologieunternehmen, sind wir stolz darauf, einen idealen Partner an unserer Seite zu haben. Höchste Präzision und Premiumqualität spielen sowohl im Rasentennis als auch beim Einsatz von High-End-Mährobotern eine entscheidende Rolle. Die Partnerschaft zwischen den Bad Homburg Open und Navimow wird dazu beitragen, das internationale Profil und die langfristige globale Attraktivität des Turniers weiter zu stärken."

Bei den Bad Homburg Open setzt Navimow Mähroboter seiner X4-Serie ein, die über neueste Technologien verfügen:

Damit auch private Rasenflächen wie der Center Court überall und auch an den Kanten sauber geschnitten sind, verfügen die Mäher über die EdgeSense™–Funktion. Diese Technologie ermöglicht es dem Roboter, während der Kartierung und beim Mähvorgang beispielsweise Mauern oder Zäune zu erkennen und bis auf etwa fünf Zentimeter heran zu mähen. Dabei passen sich Fahrstrategie und Messereinsatz automatisch an Übergänge und leichte Höhenunterschiede an.

Um in heimischen Gärten die Grasnarbe bei Wendemanövern genauso zu schützen, wie die Meisterschaftsrasen, verfügt die X4-Serie von Navimow über die Xero-Turn™-Technologie mit ihrer bahnbrechenden rasenschonenden Lenkung. Eine exzentrische Vorderradsteuerung und eine patentierte rasenschonende Intelligenz ermöglichen ein sauberes und beschädigungsfreies Manövrieren.

Weil Rasen, auf denen Kinder toben, genauso wie Tennisplätze schnell wieder bespielt werden müssen, sorgt die MowMentum™-Technologie für hocheffizientes Mähen bei perfekten Ergebnissen. Ein Zweischeiben-Mähdeck mit zwölf Klingen bietet die 1,8-fache Abdeckung von Einscheiben-Systemen. Zwei 180-Watt-Hochleistungsmotoren bringen eine hohe Fahrgeschwindigkeit, damit große Rasenflächen mit deutlich reduziertem Zeitaufwand gemäht werden.

Übrigens hat Navimow selbst mit seinen Höchstleistungen auf dem Rasen schon diverse Preise gewonnen. Erst kürzlich wurde die X4-Serie bei den Red Dot Design Awards für ihre herausragende Produktgestaltung ausgezeichnet. (Weiterführende Informationen stehen auf der Website von Navimow zur Verfügung)

Über Segway Navimow

Segway Navimow, eine Tochtergesellschaft von Ninebot Limited (Stock Code:689009.SH), widmet sich der Forschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb intelligenter Roboter. Navimow hat sich zum Ziel gesetzt, Robotik und KI tief in den Alltag zu integrieren, intelligente Rasenpflegetechnologie zu liefern, die weltweit einen dauerhaften Mehrwert für Kunden schafft, und Navimow zur weltweit führenden Marke für kabellose Mähroboter zu machen.

Mit einem Kernteam, das sich auf Robotik und KI spezialisiert hat, ist das Unternehmen in Peking, Changzhou, Shenzhen, Amsterdam, Boston, Düsseldorf und Paris tätig und wird von einem globalen kollaborativen Netzwerk unterstützt.

Die Produktpalette umfasst die i-, H- und X-Serien für den privaten Gebrauch und die kommerzielle Terranox-Serie für die professionelle Landschaftsgestaltung, die eine vollständige Palette von Rasengrößen und Szenarien abdeckt. Als die weltweite Nr. 1 unter den kabellosen Mährobotermarken nach Einzelhandelsumsatzvolumen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren* werden Navimow-Produkte inzwischen von über 550.000 Kunden in mehr als 40 Ländern und Regionen, darunter Europa, Nordamerika und Australien, genutzt.

* Datenquelle: Euromonitor International. Gemessen am gesamten Einzelhandelsumsatzvolumen der Marke (in Einheiten) in den Jahren 2024 und 2025; Untersuchung durchgeführt im März 2026. Kabellose Mähroboter sind definiert als Mähroboter für den privaten oder kommerziellen Gebrauch, die ohne physisches Begrenzungskabel betrieben werden und Technologien wie UWB, reine Sichtnavigation, RTK oder 3D LiDAR verwenden. Diese Produkte werden typischerweise durch Produktnamen oder Angaben auf der Verpackung identifiziert.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.