NEW YORK, 17. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Saba Capital Management L.P. („Saba") hat heute eine Website gestartet, die Workspace-Investoren Informationen zum Wertschöpfungsplan von Saba bereitstellt.
Die Website (MakeWorkspaceWork.co.uk) enthält den heutigen offenen Brief von an die Aktionäre von Workspace sowie die dazugehörige Präsentation.
Medienanfragen:
Greenbrook – Rob White / Peter Hewer
saba@greenbrookadvisory.com
+44 (0) 207 952 2000
Anfragen von Aktionären:
DF King – David Chase Lopes
dfking@dfkingltd.co.uk
+44 (0) 20 7920 9700
Über Saba
Saba Capital Management, L.P. ist ein weltweit tätiger Anbieter alternativer Vermögensverwaltung, der bestrebt ist, einer vielfältigen Kundengruppe überdurchschnittliche risikobereinigte Renditen zu bieten. Saba wurde 2009 von Boaz Weinstein gegründet und gilt als Pionier im Bereich der Credit-Relative-Value-Strategien und der Kapitalstruktur-Arbitrage. Saba unterhält Niederlassungen in New York City und London. Weitere Informationen finden Sie unter www.sabacapital.com und.
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/saba-startet-eine-eigene-website-fur-workspace-aktionare-302803003.html
Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.