PARIS, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Rokid, ein weltweit führender Pionier im Bereich KI-gestützter Smart-Brillen und der Mensch-Computer-Interaktion, nahm erstmals an der VivaTech 2026 teil, einer weltweit führenden Veranstaltung für Innovation. Neben der Ausstellung auf der VivaTech-Messe war Rokid auch im Rahmen des „Champs-Élysées Showcase" zum 10-jährigen Jubiläum der VivaTech vertreten.
Bei dieser Veranstaltung demonstrierte Rokid, wie die Kombination aus seinem offenen KI-Ökosystem und dem Design seiner Smart-Brillen die Produktivität und den Alltag verbessert. Die Flaggschiffprodukte des Unternehmens – die Rokid Glasses mit Micro-LED-Displays und die displaylosen Rokid Ai Glasses Neo – unterstützen Nutzer in über 100 Ländern mit Funktionen wie Echtzeitübersetzungen in 89 Sprachen, Transkription und visueller Suche mithilfe mehrerer KI-Assistenten. Nun sind diese Produkte offiziell auch auf dem französischen Markt erhältlich.
Der demokratische Zugang zu Technologie ist seit jeher die Mission von Rokid. Um einen besseren Zugang zu seinen Innovationen zu ermöglichen, geht Rokid eine Partnerschaft mit dem führenden Pariser Einzelhändler Krys ein und bringt damit sein gesamtes Produktspektrum in den stationären Handel. Diese Partnerschaft sorgt nicht nur für eine verbesserte Verfügbarkeit und die Möglichkeit, Brillen mit Sehstärke zu erhalten, sondern stärkt auch die europäische Lieferkette von Rokid und ebnet den Weg für zukünftigen Erfolg.
Darüber hinaus werden die Rokid Glasses bei großen lokalen Online-Händlern erhältlich sein, darunter Fnac, Darty, Cdiscount und in Kürze auch Boulanger.
„Die Teilnahme an der VivaTech war ein weiterer Meilenstein für unsere Strategie in Europa", sagte Zoro Shao, General Manager von Rokid Global. „Neben Technologiebegeisterten haben wir uns sehr gefreut, Branchenführer und Experten zu treffen. Ihr gemeinsames Interesse setzt ein klares Zeichen: Smart-Brillen sind mittlerweile ein alltägliches Werkzeug, und ihr volles Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft."
Rokids Auftritt in Paris folgt unmittelbar auf den Eintritt in den deutschen Markt im April 2026, der den ersten Schritt des Unternehmens in Europa markierte. Die Rokid Glasses haben zudem kürzlich im Rahmen der japanischen Crowdfunding-Kampagne Makuake fast 4.000.000 US-Dollar eingesammelt und wurde damit zum am meisten erwarteten Produkt auf der Plattform. Die starke weltweite Nachfrage spiegelt sich in der Entwicklung von Rokid wider.
Die Rokid Glasses werden für 799 € erhältlich sein, die Rokid Ai Glasses Neo für 449 €.
Informationen zu Rokid
Rokid wurde 2014 gegründet und ist ein globaler Pionier im Bereich Augmented Reality (AR) und KI, der nahtlose Intelligenz in den Alltag integriert. Das Unternehmen hat das erste offene KI-Ökosystem für Wearables, eine Dual-Chip-Architektur, mehrsprachige Sprachinteraktion, intuitive KI-Shortcuts sowie serienmäßig hergestellte Smart-Brillen mit Displays eingeführt.
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.