RingConn Receives FDA 510(k) Clearance for Non-Invasive Blood Oxygen (SpO2) Measurement

10.10.2026

Shenzhen, China, Oct. 10, 2026 /PRNewswire/ -- Shenzhen Ninenovo Technology Limited, the parent company of RingConn, announced that its Smart Ring has received 510(k) clearance from the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for non-invasive blood oxygen (SpO2) measurement (Clearance No. K260490).

RingConn Smart Ring

This clearance marks a significant milestone for RingConn in the FDA-cleared wearable health device space. RingConn has undergone FDA regulatory review and has been determined to be substantially equivalent to legally marketed predicate devices for non-invasive measurement of blood oxygen (SpO2). This clearance provides compliance assurance for RingConn's expansion into the U.S. healthcare and wellness market, and further strengthens its technical foundation in health monitoring applications for smart rings.

Blood oxygen (SpO2) is a key physiological indicator of respiratory and circulatory function, and continuous, convenient blood oxygen monitoring is of great significance for daily health tracking and physiological condition monitoring. RingConn uses PPG sensor technology and other advancements to achieve non-invasive blood oxygen (SpO2) measurement, integrating professional-grade monitoring capabilities into an everyday wearable form factor. RingConn continues to conduct clinical research related to blood oxygen monitoring, building a solid data foundation for clinical validation of the product.

To date, RingConn has obtained multiple international authoritative certifications, including EU CE, U.S. FCC, Japan MIC, UK UKCA, and Australia RCM. The product is available in more than 190 countries and regions worldwide.

About RingConn

Established in 2021, RingConn is a user-centric company, driven by continuous innovation, to provide professional, continuous, and thoughtful health monitoring products and services. RingConn is dedicated to becoming users' most trusted guardian for their physical and mental well-being.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.