Durch diese Partnerschaft können Kunden von Prophix und PwC ihre Finanzfunktionen in den Bereichen Budgetierung und Planung, Berichterstattung sowie Konsolidierung und Abschluss automatisieren und skalieren.
TORONTO, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Prophix®, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Finanzleistungsmanagement, gab heute eine strategische Partnerschaft mit PwC Belgien bekannt, die Unternehmen dabei unterstützen wird, ihre Finanzfunktionen zu transformieren und zu optimieren.

In der heutigen wettbewerbsintensiven Landschaft verlangen Unternehmen mehr als nur die Einhaltung von Vorschriften – sie suchen nach umsetzbaren Erkenntnissen, nahtloser Automatisierung und zuverlässigen Daten, um ihr Geschäft souverän voranzutreiben.
Gemeinsam werden Prophix und PwC Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse zu planen, zu automatisieren und zu skalieren, indem sie die richtigen Lösungen, Dienstleistungen und die autonome Plattform bereitstellen, die Folgendes ermöglichen:
Diese Synergie stellt sicher, dass Kunden die bestmögliche Beratung und Lösung für ihre spezifischen Bedürfnisse erhalten.
„Unsere Partnerschaft mit Prophix vereint technologisches und finanzielles Fachwissen, um Kunden dabei zu unterstützen, intelligenter zu planen, besser zu automatisieren und Entscheidungen mit Zuversicht zu treffen", sagte Geert Schellekens, Partner bei PwC Belgien.
„Für ein effektives autonomes Finanzwesen ist ein ‚Human-in-the-Loop'-Ansatz erforderlich, bei dem zuverlässige Daten und KI mit führenden Beratern kombiniert werden, die das Geschäft hinter den Zahlen verstehen. Gemeinsam führen Prophix und das Team von PwC Belgien diese einzelnen Teile zusammen. „Ich bin stolz darauf, zu sehen, wie diese Zusammenarbeit Gestalt annimmt und welchen Mehrwert wir unseren Kunden damit bieten werden", erklärte Alok Ajmera, CEO von Prophix.
Über PwC
Bei PwC unterstützen wir unsere Kunden dabei, Vertrauen aufzubauen und neue Wege zu beschreiten, damit sie Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln können. Wir sind ein technologisch fortschrittliches, von Menschen getragenes Netzwerk mit mehr als 364 000 Beschäftigten in 136 Ländern und 137 Territorien. In den Bereichen Audit und Assurance, Steuern und Recht, Transaktionen und Beratung unterstützen wir Sie dabei, Dynamik aufzubauen, zu beschleunigen und aufrechtzuerhalten. Weitere Informationen finden Sie auf www.pwc.com.
PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere seiner Mitgliedsfirmen, die jeweils eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.pwc.com/structure .
Über Prophix
Prophix® ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich Finanzleistungsmanagement und unterstützt Finanzteams dabei, mit Klarheit, Kompetenz und Selbstvertrauen zu führen. Von der Planung und Budgetierung bis hin zu Prognosen, Berichterstattung, Abstimmung und Konsolidierung – Prophix vereint all dies in einer intelligenten Plattform.
Prophix One™ – die führende Plattform für autonomes Finanzmanagement – vereint KI, Automatisierung und intuitive Technologie, um komplexe Arbeitsabläufe zu vereinfachen und dem Finanzwesen eine strategischere Rolle zu verschaffen. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben, die Bereitstellung prädiktiver Erkenntnisse und die Ermöglichung von Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht Prophix den Finanzteams, sich auf die Förderung des Unternehmenswachstums zu konzentrieren.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.