Neue AWS-Kompetenz stärkt Orion dabei, Unternehmen bei nahtloser Cloud-Migration und beschleunigter Modernisierung in großem Umfang zu begleiten.
ISELIN, New Jersey, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Orion Innovation („Orion"), ein auf Daten und KI spezialisierter Partner für Software-Engineering-Dienstleistungen, gab bekannt, dass das Unternehmen die Amazon Web Services (AWS) Migration Competency erlangt hat. Mit dieser Auszeichnung wird die nachgewiesene Kompetenz von Orion gewürdigt, Kunden bei der Planung, Beschleunigung und Umsetzung ihrer Cloud-Migrations- und Modernisierungsvorhaben auf AWS mithilfe einer bewährten, ergebnisorientierten Methodik zu unterstützen.
Mit dem Erwerb der AWS Migration Competency hebt sich Orion als AWS-Partner hervor, der spezialisierte Beratungsdienstleistungen anbietet, um Unternehmen bei der Einführung, Entwicklung und Bereitstellung komplexer Workloads auf AWS zu unterstützen. Um diese Auszeichnung zu erhalten, müssen Partner fundierte technische Fachkenntnisse sowie eine überzeugende Erfolgsbilanz bei der Umsetzung von Cloud-Migrationslösungen in großem Maßstab nachweisen.
Mit der AWS Migration Competency kann Orion Kunden die Teilnahme am AWS Migration Acceleration Program (MAP) anbieten, einem umfassenden und bewährten Cloud-Migrationsprogramm, das auf der Erfahrung von AWS bei der Migration Tausender Unternehmenskunden zur Cloud basiert. Mit dem dreiphasigen MAP-Rahmenwerk aus Bewertung, Mobilisierung sowie Migration und Modernisierung unterstützt Orion Unternehmen dabei, Risiken zu minimieren, Kosten zu optimieren und Zeitpläne bei der Cloud-Migration zu verkürzen.
„Die Erlangung der AWS Migration Competency spiegelt unsere fundierte Fachkompetenz im Bereich Cloud-Engineering und unser Bestreben wider, sichere, nahtlose Migrationen bereitzustellen, die unseren Kunden echten geschäftlichen Mehrwert bieten", sagte David Winter, Geschäftsbereichsleiter sowie Leiter für Cloud und strategische Partnerschaften bei Orion Innovation. „Diese Auszeichnung stärkt unsere Partnerschaft mit AWS und bestätigt die bewährte Methodik, mit der unsere Teams geschäftskritische Workloads modernisieren, Migrationsrisiken reduzieren und unsere Kunden dabei unterstützen, Innovationen in der Cloud schneller voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, noch mehr Unternehmen dabei zu unterstützen, das volle Potenzial von AWS auszuschöpfen und intelligente, zukunftsfähige Unternehmen aufzubauen."
AWS hat das AWS Competency Program ins Leben gerufen, um Kunden dabei zu helfen, AWS-Partner mit umfassender Branchenerfahrung und nachweislicher Fachkompetenz zu finden. Als AWS-Partner mit einem bewährten Ansatz für die Migration von Anwendungen zu AWS unterstützt Orion Unternehmen dabei, schneller voranzukommen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Informationen zu Orion Innovation
Orion Innovation ist ein auf Daten und KI spezialisierter Partner für Software-Engineering-Dienstleistungen mit fundierter Cloud-Expertise, der digitale Erlebnisse entwickelt, die für seine Kunden messbaren geschäftlichen Mehrwert schaffen.
Orion vereint Strategie, Experience Design und Engineering-Kompetenzen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Innovationen voranzutreiben, zu skalieren und Zukunftstechnologien zu nutzen.
Stellen Sie sich vor, was als Nächstes kommt. Entwickeln Sie das, was zählt. Weitere Informationen finden Sie auf orioninnovation.com.
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.