New7Wonders feiert den offiziellen „7 Wonders Day" in diesem Jahr im in Vietnam

07.07.2026

ZÜRICH, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- New7Wonders ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass der „ 7 Wonders Day" zum ersten Mal offiziell in Vietnam begangen wird. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem weiteren Weg des Landes als Heimat eines der „ New 7 Wonders of Nature", der Ha-Long-Bucht.

New7Wonders Honours the Official 7 Wonders Day this year in Viet Nam

Diese Initiative findet an zwei symbolträchtigen Orten statt: Die Ha-Long-Bucht, die international als eines der „Neuen 7 Naturwunder" anerkannt ist, sowie Hanoi werden von Vingroup, Vietnams führendem Privatunternehmen, und VTV, dem nationalen Fernsehsender des Landes, unterstützt, wodurch eine landesweite Beteiligung und Berichterstattung gewährleistet wird.

Als es Herzstück der Feierlichkeiten wurde eine Illustration enthüllt, die eine riesige Ziffer 7 darstellt, die aus den traditionellen Booten der Ha-Long-Bucht gebildet wird. Das Bild ist ein kreatives visuelles Konzept, das die dauerhafte Verbindung zwischen dem vietnamesischen Volk, der Welt und diesem neuen Naturwunder der Welt würdigt.

Als Vertreter von New7Wonders nimmt der Direktor Jean-Paul de la Fuente an den Veranstaltungen in Hanoi und in der Ha-Long-Bucht teil und bekräftigt damit die langjährige Beziehung der Organisation zu Vietnam sowie ihr Engagement für die Förderung der positiven globalen Wirkung der Weltwunder.

„Der ‚7 Wonders Day' ist ein Tag zum Staunen, eine Gelegenheit für Menschen auf der ganzen Welt, jene Orte zu feiern, die die Menschheit durch ihre Schönheit, Geschichte, Kultur und Inspiration verbinden", sagte Bernard Weber, Gründer von New7Wonders. „Die Anerkennung eines Weltwunders ist nicht nur eine Ehre – sie ist eine Aufforderung, es zu feiern und dafür zu sorgen, dass auch künftige Generationen weiterhin von seinem außergewöhnlichen Wert profitieren können."

Jean-Paul de la Fuente, Direktor von New7Wonders, fügte hinzu: „Weltweit haben wir gesehen, wie der ‚Wonder-Effekt' Gemeinschaften inspiriert, die nationale Identität stärkt und nachhaltige sozioökonomische Chancen schafft." Die Ha-Long-Bucht ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie weltweite Anerkennung zu dauerhaften Vorteilen für die lokale Bevölkerung führen und gleichzeitig Vietnam der Welt präsentieren kann. „Es ist uns eine Ehre, diesen offiziellen ‚7 Wonders Day' gemeinsam mit unseren Partnern und dem vietnamesischen Volk zu feiern."

Der „7 Wonders Day" ist ein seit 2017 stattfindendes jährliches weltweites Fest, das jedes Jahr am 7.7. begangen wird und unter dem Motto „ " steht. Er würdigt die außergewöhnlichen Wunder der Welt und ermutigt Menschen überall dazu, den Wert ihres gemeinsamen Natur- und Kulturerbes neu zu entdecken.

New7Wonders ist die globale Bewegung und Marke hinter den weltweiten Kampagnen, in deren Rahmen die „New 7 Wonders of the World", die „New 7 Wonders of Nature" sowie weitere nationale und thematische Kampagnen ausgewählt wurden, darunter die jüngste Kampagne „7 Wonders of Future Cities". Durch die Beteiligung von Hunderten Millionen Menschen möchte New7Wonders aufzeigen, wie weltweite Anerkennung greifbaren sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Mehrwert für Nationen und Gemeinschaften schaffen kann.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.