BERLIN,/PRNewswire/ -- Midea wird die Klimatisierung von Wohnräumen revolutionieren – mit der Einführung von VitaBreeze, seinem neuesten Klimatisierungssystem, das für wirklich individuellen Komfort in jedem Winkel des Raums und zu jeder Jahreszeit sorgt. Das Produkt feiert auf der IFA 2026 sein weltweites Debüt und wird ab Anfang 2027 europaweit erhältlich sein.
Eine neue Ära des adaptiven Komforts
Moderne Haushalte erwarten mehr als nur einfaches Heizen und Kühlen. Verbraucher von heute erwarten intelligente Systeme, die sich an ihren Lebensstil anpassen, den Energieverbrauch senken und das ganze Jahr über für optimale Raumklimabedingungen sorgen. VitaBreeze reagiert auf diese Herausforderung mit einer Reihe innovativer Technologien, die grundlegend verändern, wie wir das Raumklima erleben.
Ob es darum geht, während der Yoga-Übungen kühle Luft genau dorthin zu leiten, wo sie gebraucht wird, oder Zugluft zu vermeiden, während man sich auf dem Sofa entspannt – VitaBreeze passt sich mit beispielloser Flexibilität den individuellen Vorlieben an. Das System berücksichtigt, dass Komfort über die Temperaturregelung hinausgeht – es geht darum, die je nach Jahreszeit und Standort schwankende Luftfeuchtigkeit auszugleichen und sicherzustellen, dass die Kinderzimmer auch während der Entfeuchtung an regnerischen Tagen behaglich bleiben.
Bahnbrechende Technologien
AirGrid Intelligence: VitaBreeze erfasst Raumaufteilungen und ermöglicht die visuelle Steuerung der Luftströmung per Smartphone. Nutzer können den Luftstrom genau dorthin lenken, wo sie ihn haben möchten, wodurch die Klimasteuerung intuitiv und ansprechend wird.
Weitwinkelabdeckung: Ein besonders breiter Ausblaswinkel sorgt dafür, dass jede Ecke gleichmäßig klimatisiert wird, während die intelligente Personenerkennung den Luftstrom je nach Wunsch den Personen folgen lässt oder sie umgeht.
Breezeless Pro Evolution: Die neueste Generation der charakteristischen zugluftfreien Technologie von Midea vergrößert die Luftaustrittsfläche um 30 % und verteilt die kühle Luft über strategisch angeordnete Mikroperforationen, um sanfte Luftströme in mehrere Richtungen ohne unangenehme direkte Luftstöße zu erzeugen – und sorgt so sofort nach dem Einschalten für volle Kühlleistung.
ClimaBalance Precision: Im Gegensatz zur herkömmlichen Entfeuchtung, bei der die Raumtemperatur unbeabsichtigt sinkt, sorgt diese Funktion für eine präzise Temperaturstabilität und entfernt gleichzeitig aktiv überschüssige Feuchtigkeit, wodurch ein gleichbleibender Komfort ohne Abstriche gewährleistet wird.
ECOMASTER 2.0 Effizienz: Aufbauend auf dem patentierten Algorithmus von Midea optimiert dieses vorausschauende Klimaregelungssystem den Energieverbrauch, indem es mit proaktiven Feineinstellungen auf aktuelle und zu erwartende Bedingungen reagiert. Durch die Vermeidung von Energieverschwendung auf der Mikroebene erreicht es eine außergewöhnlich hohe Gesamteffizienz.
Entwickelt für europäische Haushalte
VitaBreeze verbindet modernste Technologie mit zeitgemäßer Ästhetik und zeichnet sich durch weichere Kanten sowie ein raffiniertes Design aus, das sich nahtlos in moderne Inneneinrichtungen einfügt und Mideas Ausrichtung auf die ästhetischen Vorlieben des europäischen Marktes widerspiegelt.
Entdecken Sie auf der IFA 2026 die Zukunft des personalisierten Klimamanagements. VitaBreeze hält Anfang 2027 Einzug in europäische Haushalte.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.