LONGi wird offizieller Partner des BMW BERLIN-MARATHON 2026

24.06.2026

„Power the Limitless": Das Thema, das LONGi und den BMW BERLIN-MARATHON in ihrem gemeinsamen Bestreben verbindet, Grenzen zu überwinden, während LONGi seinen Einstieg in den europäischen Markt weiter vorantreibt.

MÜNCHEN, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- LONGi Green Energy Technology Co., Ltd., ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Energiewende mit integrierten Solar-plus-Speicher-Lösungen, gab heute auf der Intersolar Europe 2026 bekannt, dass es offizieller Partner des BMW BERLIN-MARATHON 2026 wird, der am 27. September 2026 stattfindet.

Die Partnerschaft ist die erste Zusammenarbeit von LONGi mit einem Abbott World Marathon Major und ein wichtiger Meilenstein in seinem Engagement in Europa. Angesichts der steigenden Nachfrage nach sauberer Energie stellt das Unternehmen zudem EcoLife, die Premium-Marke von LONGi für Hausenergie, den Haushalten in der gesamten Region vor.

Launch ceremony, from left: LONGi Vice Presidents Charles Jiang and Dennis She, BMW BERLIN-MARATHON representative Timo Göhler, and LONGi Vice President Louis Liu.

Der weltweit führende Hersteller von Solarmodulen trifft auf den schnellsten Marathon der Welt

Der BMW BERLIN-MARATHON gilt weithin als die schnellste Marathonstrecke der Welt und war Schauplatz unzähliger Weltrekorde, wodurch der Sport der einst undenkbaren Zwei-Stunden-Marke immer näher gekommen ist. Es geht vor allem um das menschliche Potenzial.

LONGi wird von demselben Instinkt angetrieben. Durch branchenführende Innovationen setzt das Unternehmen neue Maßstäbe bei der Zelleffizienz – eine Leistung, die es zum weltweit führenden Hersteller von Solarmodulen gemacht hat (Wood Mackenzie, 2026).

Dieses gemeinsame Bestreben spiegelt sich im Motto der Partnerschaft wider: „Power the Limitless" – ein Bestreben, sowohl auf der Rennstrecke als auch im Labor Grenzen zu überschreiten.

„Der BMW BERLIN-MARATHON steht für Spitzenleistungen, Ausdauer und weltweite Inspiration. Genau diese Werte sind die Triebfeder für das Innovationsstreben von LONGi. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, diese Überzeugung auf die globale Bühne zu tragen und zu beweisen, dass saubere Energie – genau wie die Läufer selbst – immer noch weiter gehen kann",



sagte Charles Jiang, Vizepräsident von LONGi.

EcoLife bringt die Solartechnologie von LONGi in europäische Haushalte

Europa bleibt ein entscheidender Markt für die globale Energiewende, angetrieben durch das wachsende Bestreben nach Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit.

EcoLife spiegelt die Vision von LONGi für den Energiebereich im Wohnbereich wider: Eine hochwertige Lösung für Privathaushalte, die leistungsstarke Solartechnologie, bewährte Zuverlässigkeit und designorientierte Innovation vereint, um europäischen Haushalten dabei zu helfen, Energie effizienter zu erzeugen und zu nutzen.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Veranstaltung, die Teilnehmer und Zuschauer aus aller Welt anzieht, bringt LONGi saubere Energie noch stärker in den Alltag.

Zwei Partner, die sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen

Nachhaltigkeit ist eine gemeinsame Verpflichtung. Mit seiner Initiative „Solar for Solar" strebt LONGi an, bis 2050 klimaneutral zu werden.

Ebenso integriert der BMW BERLIN-MARATHON Nachhaltigkeit in ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht und schafft so einen bleibenden Mehrwert, der über den Tag des Rennens hinausgeht.

„Beim BMW BERLIN-MARATHON ging es schon immer darum, was Menschen leisten können, wenn sie ihre Grenzen überschreiten – und zunehmend auch darum, dies auf verantwortungsvolle Weise zu tun. Mit LONGi haben wir einen Partner gefunden, der beides teilt: der Glaube an das menschliche Potenzial und eine überzeugende Bilanz im Bereich der Nachhaltigkeit. Wir freuen uns sehr, sie willkommen zu heißen und saubere Energie in einen der großartigsten Sportmomente der Welt zu bringen",



sagte Christian Jost, CEO von SCC EVENTS, dem Veranstalter des BMW BERLIN-MARATHON.

Einzelheiten zur Aktion von LONGi werden kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben.

 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.