LISSABON, Portugal, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- Lifefit, eine digitale Gesundheitsplattform der nächsten Generation, die Gesundheit, Ernährung und Fitness nahtlos zu einem einzigen, personalisierten Erlebnis vereint, gab heute ihren weltweiten Start bekannt und stellte Neymar Jr. als ihren globalen Markenbotschafter vor.
Lifefit wurde in Portugal für den weltweiten Markt konzipiert und entwickelt und wird zunächst auf seinem Heimatmarkt eingeführt, bevor die Expansion nach Brasilien und in die Vereinigten Staaten erfolgt, gefolgt von weiteren internationalen Märkten.
Lifefit basiert auf einem einzigen Abonnement und vereint fachkundige Gesundheitsberatung, Ernährungscoaching und personalisierte Fitnessprogramme in einem vernetzten Ökosystem. Damit bietet das Unternehmen ein kontinuierliches, auf den Menschen ausgerichtetes Erlebnis, das darauf ausgelegt ist, Menschen dabei zu unterstützen, sinnvolle und dauerhafte Gesundheitserfolge zu erzielen.
Lifefit wurde von Medicare, Portugals führendem Anbieter von Krankenversicherungen, entwickelt und steht für eine neue Generation digitaler Gesundheitsdienste, die klinisches Fachwissen, modernste Technologie und persönliches Coaching auf einer einzigen, für den globalen Einsatz konzipierten Plattform vereinen.
„Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzen wir uns dafür ein, eine hochwertige Gesundheitsversorgung zugänglicher zu machen. Lifefit stellt das nächste Kapitel auf diesem Weg dar und richtet sich an eine neue Generation, die Komfort, fachkundige Beratung und einen proaktiveren Ansatz für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sucht", sagte David Legrant, CEO von Medicare und Lifefit.
Die Ernennung von Neymar Jr. soll die internationale Präsenz von Lifefit stärken und spiegelt zugleich die zunehmende Akzeptanz von Medicare-Krankenversicherungen in der brasilianischen Gemeinschaft in Portugal wider.
Neymar Jr., der weltweit anerkannt und bewundert wird, verkörpert die Bedeutung eines multidisziplinären Ansatzes zur Optimierung der körperlichen Leistungsfähigkeit und des langfristigen Wohlbefindens auf höchstem Niveau – ein integriertes Betreuungsmodell, das Lifefit nun allen zugänglich macht.
„Erfolge entstehen nicht zufällig. Die Gewohnheiten, die die weltbesten Sportler tagtäglich pflegen – regelmäßige professionelle Betreuung, Gesundheitsüberwachung, Ernährungsberatung und individuelles Training – sind genau die Art von Erfahrung, die Lifefit jedem zugänglich macht", sagte Neymar Jr.
Auf globale Expansion ausgelegt
Lifefit vereint Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, zertifizierte Ernährungsberater, Personal Trainer und modernste Technologie, um eine hochgradig personalisierte Alternative in einem Markt anzubieten, der zunehmend von generischen Wellness- und Fitness-Apps überschwemmt wird.
Die Plattform bietet ein ganzheitliches Erlebnis, das eine Erstberatung durch einen Ernährungsspezialisten und einen zertifizierten Personal Trainer, kontinuierliche Betreuung durch ein interdisziplinäres Team, unbegrenzte Nachrichtenkommunikation, personalisierte Ernährungspläne, maßgeschneiderte Trainingsprogramme sowie kontinuierliches Coaching durch Fachkräfte umfasst.
Ab heute können sich Nutzer auf der offiziellen Lifefit-Website für einen vorrangigen Zugang registrieren und so zu den Ersten gehören, die die Plattform direkt nach dem Start nutzen können.
Lifefit ist mehr als nur eine digitale Plattform – es ist ein weltweit skalierbares Geschäftsmodell. Das Konzept, das auf eine Expansion durch ausgewählte lokale Betriebspartner ausgelegt ist, bietet Technologie von Weltklasse, eine unverwechselbare globale Marke sowie ein bewährtes Betriebsmodell, das es den Partnern ermöglicht, das Geschäft in ihren jeweiligen Märkten anzuführen.
Durch die Kombination der Bekanntheit eines globalen Botschafters wie Neymar Jr. mit dem Fachwissen, den lokalen Beziehungen und den operativen Fähigkeiten regionaler Partner bietet Lifefit eine einzigartige Gelegenheit, die Zukunft der digitalen Gesundheit, Ernährung und Fitness mitzugestalten und gleichzeitig ein erstklassiges, auf den Menschen ausgerichtetes Erlebnis zu bieten.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.