MUNICH, June 16, 2026 /PRNewswire/ -- Innovative Molecules GmbH ("IM"), a clinical-stage biopharmaceutical company focused on herpesvirus-mediated diseases, today announced the advancement of its virology pipeline with the addition of a novel Epstein-Barr Virus (EBV) antiviral program. The program, consisting of several directly acting, highly potent targeted polymerase inhibitors, is planned to advance to Phase 1 in 2027.
EBV is associated with a range of serious diseases, including lymphoproliferative disorders, transplant-related complications, and autoimmune conditions, while approved targeted antiviral treatment options remain limited. The new program represents an important expansion of IM's development activities in herpesvirus-associated diseases and further strengthens the company's focus on differentiated antiviral therapeutics addressing significant unmet medical needs.
CEO, Innovative Molecules, Florian Vogel said: "EBV is an increasingly important therapeutic area with substantial medical need, while growing momentum in both scientific research and therapeutic development. The addition of this program marks an important step in the continued expansion of our antiviral pipeline and reinforces our commitment to advancing innovative therapeutic approaches for serious viral diseases."
The EBV program complements IM's broader strategy to build a focused portfolio of differentiated virology assets with the potential to address high-value indications where current treatment options remain limited.
About Innovative Molecules
Innovative Molecules GmbH is a clinical-stage biotechnology company based in Munich, Germany, focused on the development of differentiated antiviral therapies for herpesvirus-associated diseases. The company is advancing a pipeline of novel therapeutics designed to address significant unmet medical needs across severe and underserved patient populations. With its lead program, adibelivir (IM-250), a novel selective helicase-primase inhibitor being developed for the treatment of Herpes simplex virus (HSV)-mediated diseases, the company is further expanding its virology pipeline through innovative therapeutic approaches targeting additional herpesvirus indications, including Epstein-Barr Virus (EBV).
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.