IRVINE, Kalifornien, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen hat heute seine weltweiten Angebote aus Anlass des Amazon Prime Day 2026 bekannt gegeben und senkt vom 23. bis zum 26. Juni die Preise für sein gesamtes Sortiment an Smart-Projektoren. Von Filmabenden im Garten anlässlich des großen internationalen Fußballturniers in diesem Sommer bis hin zum Camping abseits der Zivilisation – Aurzen bietet Premium-Kinoerlebnisse für unterwegs, die perfekt zu Ihrem Sommer-Lifestyle passen.
Die Aurzen EAZZE-Serie: Unübertroffene Vielseitigkeit
Fans in den USA können den D1R air zu einem stark reduzierten Preis von nur 142,49 $ erwerben. Europäische Unterhaltungssuchende können ihre Räume mit dem D1 Air zu einem massiven Rabatt von nur 149,99 € in eine immersive Fan-Zone verwandeln.
Die Aurzen BOOM-Serie: Stadionähnlicher Klang
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.