SEOUL, South Korea, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) today shared its digital transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future plans at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase ('Beyond AI, Transforming the Way We Work') — held at its headquarters in Seoul.
The event highlighted how the Group has prepared the foundation for AI transformation through its digital transformation efforts since 2019 and showcased the progress, key achievements and future direction of its enterprise-wide AI transformation initiatives.
As the mobility industry rapidly evolves from a manufacturing-centered industry to one where data and software capabilities define competitiveness, the Group has proactively advanced its digital transformation efforts since 2019. Building on accumulated data and a digitally enabled working environment, the Group is now accelerating AI transformation across the organization.
"AI is undoubtedly an important technology, but ultimately it is a tool that companies must utilize. What matters is not the technology itself, but how quickly an organization can understand new technologies, including AI, apply them to its work and business, and internalize them as a source of competitive advantage. Building on our ongoing digital transformation efforts, Hyundai Motor Group is expanding AI transformation through the integration of AI and other intelligent technologies." – Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division, Hyundai Motor Group
More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/hyundai-motor-group-accelerates-ai-transformation-across-its-business-advancing-toward-the-physical-ai-era-302849276.html
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“