HUAWEI AppGallery bei den Mobile Games Awards 2026 in der Kategorie „Leading App Store Experience" nominiert

29.06.2026

LONDON, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AppGallery, der weltweite App-Marktplatz von Huawei und eine wichtige Säule des Huawei-Ökosystems, wurde bei den diesjährigen Pocket Gamer Mobile Games Awards 2026 in der Kategorie Leading App Store Experience in die engere Auswahl genommen. Die Abstimmung innerhalb der Branche läuft noch bis zum 20. Juli, und AppGallery ruft die weltweite Gaming-Community dazu auf, ihre Stimmen noch vor der Preisverleihung am 25. August in Köln während der Gamescom-Woche abzugeben.

HUAWEI AppGallery nominated for ”Leading App Store Experience” at the Pocket Gamer Mobile Games Awards 2026.

Die Nominierung würdigt das kontinuierliche Engagement von AppGallery, sowohl Spielern als auch Entwicklern ein erstklassiges Erlebnis zu bieten, und zwar durch ein umfangreiches Angebot an globalen und lokal relevanten Titeln in mehr als 170 Ländern und Regionen. Nachdem AppGallery bei den Mobile Games Awards 2024 bereits zum „Best App Store" gekürt wurde, bekräftigt diese erneute Nominierung das Bekenntnis der Plattform zu Spitzenleistungen und kontinuierlicher Innovation.

Die Abstimmung steht allen Mitgliedern der Spieleindustrie bis zum 20. Juli 2026 offen. Geben Sie jetzt Ihre Stimme ab unter https://bit.ly/MGAMA. Die Gewinner werden am 25. August im Rahmen der VIP-Gala in Köln verkündet.

Erfahren Sie mehr über AppGallery unter https://consumer.huawei.com/uk/mobileservices/appgallery/.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/huawei-appgallery-bei-den-mobile-games-awards-2026-in-der-kategorie-leading-app-store-experience-nominiert-302811070.html

WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.