HR Path stärkt seine globale Präsenz mit der strategischen Akquisition der Grupo PHR in Lateinamerika

18.08.2026

PARIS, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- HR Path, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich HR-Beratung und HRIS-Lösungen, kündigt die strategische Übernahme von Grupo PHR an, einem in Lateinamerika etablierten Experten für SAP SuccessFactors, SAP HCM und ADP Workforce-Lösungen mit Standorten in Mexiko, Kolumbien, Peru, Chile und Argentinien.

Mit einer Präsenz in 33 Ländern und einem Team von über 2.600 Mitarbeitenden ist HR Path ein vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die sich den Herausforderungen im Bereich Human Resources stellen. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Implementierungs- und Managed Services zur Optimierung von HR-Prozessen und zur Förderung des Unternehmenswachstums. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat sich HR Path der Transformation von HR-Praktiken weltweit verschrieben.

Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat sich Grupo PHR als verlässlicher Anbieter von Human-Capital-Management-Lösungen etabliert, die HR-Prozesse optimieren und vereinfachen. Die Expertise des Unternehmens umfasst Cloud-Lösungen von SAP SuccessFactors, SAP HCM sowie Time & Attendance Management von ADP Workforce. Damit unterstützt Grupo PHR Unternehmen dabei, effizientere und integrierte HR-Management-Prozesse aufzubauen, die auf ihre geschäftlichen Anforderungen abgestimmt sind.

Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in der Wachstumsstrategie von HR Path in Lateinamerika. Durch die Bündelung der globalen Kompetenzen von HR Path mit der regionalen Expertise von Grupo PHR ist das gemeinsame Unternehmen künftig noch besser aufgestellt, um Kunden mit lokalem Know-how und umfassenderen End-to-End-Kompetenzen für die Transformation ihrer HR-Prozesse zu unterstützen.

Die Präsenz von HR Path in Lateinamerika begann 2018 in Mexiko. Im Jahr 2024 wurde die regionale Präsenz auf Mexiko und Kolumbien ausgeweitet. Mit der Übernahme von Grupo PHR im Jahr 2026 erweitert HR Path seine Präsenz nun auf Mexiko, Kolumbien, Chile, Peru und Argentinien. Dadurch stärkt das Unternehmen seine Fähigkeit, Organisationen in der gesamten Region mit lokal verankerter Expertise und globalen Umsetzungskapazitäten zu unterstützen.

„Die Übernahme von Grupo PHR, einem Unternehmen, das in Lateinamerika für seine Expertise in SAP SuccessFactors, SAP HCM und ADP Workforce-Lösungen bekannt ist, ist ein strategischer Schritt, der unsere Ambition unterstützt, HR-Transformation weltweit entscheidend mitzugestalten", sagt Frédéric Van Bellinghen, Partner bei HR Path. „Das umfassende Know-how und die starken Kundenbeziehungen von Grupo PHR in Mexiko, Kolumbien, Peru, Chile und Argentinien ergänzen unsere globalen Kompetenzen ideal und ermöglichen es uns, unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert zu bieten. Bei dieser Partnerschaft geht es nicht nur um Wachstum, sondern auch um Synergien, Innovation und den gemeinsamen Anspruch, unseren Kunden bestmögliche Lösungen zu bieten."

Kontakt: Fabienne LATOUR - Fabienne.latour@hr-path.com 

Grupo PHR, an HR Path company logo

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.