PARIS, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- HR Path, einer der weltweit führenden Anbieter für HR-Beratung und HRIS-Lösungen, gibt die strategische Übernahme von ModusForce bekannt. Das britische Unternehmen ist auf Beratung rund um Dayforce und Dayforce HCM sowie auf Payroll und Workforce Management spezialisiert. Mit der Übernahme stärkt HR Path seine Präsenz im Vereinigten Königreich und in Irland und baut seine Dayforce-Kompetenz gezielt weiter aus.
Mit Standorten in 34 Ländern und einem Team von über 2.900 Expert:innen unterstützt HR Path Unternehmen dabei, die Herausforderungen moderner Personalarbeit zu meistern. Der Fokus liegt auf Beratung, Implementierung und operativen Services sowie innovativen Lösungen, die Effizienz und Wachstum spürbar voranbringen. Seit der Gründung im Jahr 2001 verfolgt HR Path das Ziel, HR-Arbeit weltweit zu transformieren.
Seit seiner Gründung hat sich ModusForce als verlässlicher Dayforce-Beratungspartner etabliert und unterstützt Unternehmen bei der Transformation und Optimierung von HR, Payroll und Workforce Management. Mit einer Kombination aus Beratung, Implementierung, Change-Begleitung, Optimierung und Managed Support Services verbindet ModusForce umfassende Dayforce-Expertise mit einem praxisnahen, umsetzungsorientierten Ansatz. So unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Investition zu ziehen.
Die Übernahme ist ein wichtiger Meilenstein für HR Path. Sie stärkt die Position des Unternehmens im HR-Markt insgesamt und erweitert gleichzeitig seine Präsenz in UK und Irland. Der klare Fokus von ModusForce auf Dayforce ergänzt dabei perfekt das Ziel von HR Path, mit strategischen HR-Lösungen Wachstum und Leistungsfähigkeit von Unternehmen voranzutreiben.
Mit ModusForce baut HR Path seine Marktpräsenz in UK und Irland weiter aus und stärkt seine Dayforce-Expertise in den Bereichen HCM, Workforce Management und Payroll. Die Übernahme von ModusForce folgt auf weitere strategische Zukäufe in der Region: 2024 übernahm HR Path mit Three Plus Consulting einen britischen Workday-Spezialisten. 2025 folgte IntSys aus Nordirland, spezialisiert auf Workday-Integration und HR-Technologie-Services. Ebenfalls 2025 kam Eaton Square hinzu, ein in Irland und UK tätiges Beratungsunternehmen mit Fokus auf Technologie-, People- und Business-Consulting sowie Expertise in Dayforce, UKG, Workday, Access, HiBob, Sage und Microsoft. Gemeinsam stärken diese strategischen Maßnahmen die Präsenz von HR Path in der gesamten Region und erweitern zugleich die verfügbaren Delivery-Kapazitäten.
„Die Übernahme von ModusForce ist ein strategischer Schritt, der unseren Anspruch unterstützt, weltweit eine führende Referenz für HR-Transformation zu sein", erklärt Chris Howarth, Partner bei HR Path. „Die umfassende Dayforce-Expertise und die starken Kundenbeziehungen von ModusForce in UK und Irland ergänzen unsere globalen Kompetenzen ideal. Gemeinsam können wir unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten. Bei dieser Partnerschaft geht es nicht nur um Wachstum, sondern auch um das Zusammenspiel unserer Stärken, Innovation und einen gemeinsamen Anspruch an Exzellenz."
Kontakt : Fabienne LATOUR - Fabienne.latour@hr-path.com
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Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.
Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.
Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.
Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.