GOALKER H1 Mähroboter zum exklusiven Prime-Day-Preis erhältlich

22.06.2026

Intelligente Rasenpflege ohne Grenzen: Es warten exklusive Amazon Prime Day-Rabatte auf Sie

SHANGHAI, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GOALKER, ein führender Innovator im Bereich robotergestützter Mählösungen, präsentiert seinen Roboter-Rasenmäher der nächsten Generation, den H1, anlässlich des Amazon Prime Day mit Sonderangeboten ab dem 15. Juni, beginnend mit 10 % Rabatt, wobei vom 23. bis 26. Juni die besten Angebote zu finden sein werden. Kunden profitieren von einem exklusiven Rabatt von 46 %, wodurch der Preis von 1.299 EUR auf nur 699 EUR sinkt.

Der H1 wurde entwickelt, um die Unannehmlichkeiten der herkömmlichen Rasenpflege zu beseitigen. Er verbindet modernste KI mit robuster Leistung und sorgt so für ein völlig automatisches Erlebnis.

Flexible Einrichtung und intelligente Navigation

Der H1 stellt einen Durchbruch in der autonomen Rasenpflege dar und macht die mühsame Verlegung von Begrenzungsdrähten überflüssig, die bei herkömmlichen Mährobotern erforderlich ist. Dank des GOALKER Fusion Location System (GFLS), das RTK-Satellitennavigation mit VSLAM-Bildverarbeitungstechnologie kombiniert, ermöglicht der H1 einen zuverlässigen, grenzenlosen Betrieb – selbst unter dichtem Baumlaub.

Für Familien mit größeren Grundstücken ist der H1 so konzipiert, dass er Rasenflächen von bis zu 2.000 m² mit außergewöhnlicher Effizienz bewältigt. Seine intelligenten Algorithmen zur Routenplanung reduzieren Überschneidungen und übersehene Stellen, während zwei TOF-Sensoren und eine KI-gestützte Kamera nahtlos über 300 verschiedene Hindernisarten – von Spielzeug bis hin zu Haustieren – erkennen und umfahren, wodurch ein sicherer und unterbrechungsfreier Mähvorgang gewährleistet wird.

Überragende Leistung ohne Kompromisse

Praktische Leistungsfähigkeit trifft auf anspruchsvolle Fähigkeiten. Der H1 bewältigt Steigungen von bis zu 45 % (24°) dank eines drehmomentstarken Hinterradantriebs, der speziell für unebenes Gelände ausgelegt ist. Er verfügt über eine 24-cm-Mähscheibe und eine Arbeitsleistung von 300 m² pro Stunde. Mit einer Akkulaufzeit von 120 Minuten und einer Schnellladefunktion für 90 Minuten bietet er eine konstante Mähleistung und sorgt dafür, dass auch große Gärten mit minimalen Unterbrechungen gepflegt werden können.

Mühelose Rasenpflege auf Knopfdruck

Nach einer Einrichtungszeit von nur 5 Minuten können Nutzer alles – von virtuellen Zonen bis hin zu Schnitthöhen (25–65 mm) – über die intuitive GOALKER-App mit einem einzigen Fingertipp steuern. Der Mäher kehrt automatisch zu seiner Ladestation zurück, wenn der Akku fast leer ist oder Regen erkannt wird, und setzt die Arbeit genau dort fort, wo er aufgehört hat, sobald sich die Bedingungen wieder bessern.

Darüber hinaus arbeitet der H1 mit seinen flüsterleisen 59 dB völlig störungsfrei – ideal für Wohngebiete, in denen Ruhe und Harmonie großgeschrieben werden.

Informationen zu GOALKER

GOALKER wurde 2023 gegründet und wird von TOPSUN betrieben – einem börsennotierten Unternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich motorbetriebener Gartengeräte. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effiziente, erschwingliche und fortschrittliche Lösungen für die automatisierte Rasenpflege anzubieten, die sich an Hausbesitzer richten, die nach Innovation ohne Komplikationen suchen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, das Prime-Day-Angebot zu nutzen, finden Sie im Amazon-Onlineshop von GOALKER.

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.