GIGABYTE geht eine Partnerschaft mit AMD ein, um das Spielepaket Onimusha: Way of the Sword für Gamer auf den Markt zu bringen

26.08.2026

TAIPEI, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, die weltweit führende Computermarke, kündigte das Spielepaket Onimusha: Way of the Sword für kompatible Grafikkarten und Gaming-Desktops mit den neuesten AMD-Technologien an. Das Paket umfasst ausgewählte Produkte mit AMD Radeon™ RX 9070 XT-, RX 9070- oder RX 9070 GRE-Grafikkarten und vereint die AMD RDNA™ 4-Architektur, fortschrittliches Raytracing und AMD HYPR-RX-Technologien mit dem WINDFORCE-Kühlsystem von GIGABYTE und dem patentierten Hawk-Lüfter, um ein leistungsstarkes Gaming-Erlebnis für den mit Spannung erwarteten Action-Titel zu bieten.

GIGABYTE Partners with AMD to Bring Onimusha: Way of the Sword Game Bundle to Gamers

Die Grafikkarten der GIGABYTE Radeon™ RX 9070 XT-, RX 9070- und RX 9070 GRE-Serien nutzen die AMD RDNA™ 4-Architektur, um eine verbesserte Gaming-Leistung und fortschrittliches Raytracing für ein beeindruckendes visuelles Erlebnis zu bieten. AMD HYPR-RX kombiniert darüber hinaus leistungssteigernde Technologien, um ein flüssigeres und reaktionsschnelleres Gameplay zu ermöglichen. Als Ergänzung zur GPU-Leistung verfügt das WINDFORCE-Kühlsystem von GIGABYTE über den Hawk-Lüfter, der den Luftdruck um bis zu 53,6 % und das Luftvolumen um bis zu 12,5 % erhöht und so eine stabile Leistung bei anspruchsvollen Gaming-Sessions gewährleistet.

Das Spielepaket ist mit ausgewählten AORUS PRIME 5 Gaming-Desktops erhältlich, die mit dem AMD Ryzen™ 7 9800X3D-Prozessor ausgestattet sind. Der AORUS PRIME 5 wurde für leistungsstarkes Gaming entwickelt und kombiniert eine umfassende Kühllösung mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten für ein optimiertes Plug-and-Play-Erlebnis.

Vom 25. August bis zum 26. September 2026 erhalten Gamer, die berechtigte Grafikkarten der GIGABYTE Radeon™ RX 9070 XT-, RX 9070- oder RX 9070 GRE-Serie oder ausgewählte AORUS PRIME 5 AP551-Desktops bei teilnehmenden Einzelhändlern oder Online-Händlern kaufen, über AMD einen Gutscheincode für Onimusha: Way of the Sword. Das Spiel erscheint am 4. September 2026, und die Gutscheincodes müssen bis zum 24. Oktober 2026 eingelöst werden. Weitere Informationen zur Aktion, zu den teilnahmeberechtigten Produkten, den teilnehmenden Händlern und den Einlösungsbedingungen finden Sie auf der Aktionsseite.

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.