Europa steht vor der nächsten Entwicklungsstufe digitaler Identitäten - IDnow stellt die IDnow Trust Platform vor

11.06.2026

Die IDnow Trust Platform vereint Identitätsprüfung, Betrugsprävention und digitale Vertrauensdienste, und begegnet damit den Anforderungen der nächsten Phase digitaler Identität.

MÜNCHEN, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- IDnow erweitert sein Angebot über die klassische Identitätsprüfung hinaus und startet die IDnow Trust Platform. Sie vereint Identitätsprüfung, Betrugsprävention, biometrische Authentifizierung und qualifizierte Vertrauensdienste in einer zentralen Infrastruktur. Unternehmen können damit Identitäts-, Betrugs- und Compliance-Prozesse über alle Phasen der Kundenbeziehung hinweg steuern.

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Mit der AMLR und der Einführung der EU Digital Identity Wallet stehen Unternehmen vor neuen regulatorischen Anforderungen. Gleichzeitig nehmen KI-gestützte Betrugsversuche zu. Unternehmen müssen Risiken deshalb nicht nur beim Onboarding bewerten, sondern über alle digitalen Interaktionen mit den Kunden hinweg im Blick behalten.

„Seit der Digitalisierung des Onboardings hat sich die Identitätsbranche nicht mehr so stark verändert wie heute. Über Jahre hinweg haben Unternehmen die Identität ihrer Kunden einmal geprüft und anschließend als bestätigt angesehen. Heute reicht dieses Vorgehen nicht mehr aus", erklärt Andreas Bodczek, CEO von IDnow. „Mit der IDnow Trust Platform unterstützen wir Unternehmen dabei, Identitäts-, Betrugs- und Compliance-Prozesse über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zentral zu steuern und an neue regulatorische Anforderungen anzupassen."

Mit der IDnow Trust Platform lösen sich Unternehmen von statischen KYC-Prozessen und können Risiken von der Registrierung bis zur fortlaufenden Nutzung kontinuierlich bewerten. Die vier Bereiche Identify, Authenticate, Protect und Trust führen Identitäts- und Risikosignale zusammen und unterstützen Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.

Darüber hinaus unterstützt die IDnow Trust Platform Unternehmen bei der Vorbereitung auf die Einführung der EU Digital Identity Wallet. IDnow verfügt bereits über die erforderlichen Zertifizierungen zur Annahme von Wallet-Präsentationen in wichtigen europäischen Märkten, darunter das deutsche Berechtigungszertifikat. Ergänzt werden die Wallet-Funktionen durch qualifizierte Vertrauensdienste von IDnow und Qualified Electronic Attestations of Attributes (QEAA), um zusätzliche Compliance-Anforderungen abzudecken.

„Unternehmen müssen künftig unterschiedliche Identitätsquellen, regulatorische Vorgaben und Betrugssignale zusammenführen. Die IDnow Trust Platform bündelt diese Informationen an einer zentralen Stelle und hilft Unternehmen dabei, schneller auf neue regulatorische und technische Anforderungen zu reagieren", erklärt Jonas Mendes, Director Product bei IDnow.

Die IDnow Trust Platform ist ab sofort verfügbar und kann über eine zentrale API integriert werden.

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Über IDnow

IDnow ist ein führender Plattformanbieter für digitale Identitäten und Betrugsprävention in Europa, mit der Vision Vertrauen als eine zentrale Ressource der digitalen Welt zu platzieren. Die IDnow-Plattform bietet ein breites Portfolio an Lösungen zur Identitätsverifizierung und Betrugsprävention, und schafft, erhält und stärkt das Vertrauensverhältnis während der gesamten Customer Journey. Unternehmen nutzen die Lösungen für digitale Identitäten, um zuverlässig zu agieren und fördern so Wachstum, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Das Unternehmen hat Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Rumänien, und Frankreich und wird von renommierten institutionellen Investoren wie Corsair Capital unterstützt. Das internationale Kundenportfolio umfasst eine breite Palette von Branchen, darunter Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Reisen und Mobilität, Glücksspiel und andere Branchen.

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Mister Spex ordnet Aufsichtsrat neu und bekräftigt Strategie für profitables Wachstum

15.06.2026

Mister Spex SE hat sich auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung eine breite Rückendeckung der Anteilseigner für den eingeschlagenen Kurs gesichert. Rund 95 Prozent der abstimmenden Aktionärinnen und Aktionäre votierten für sämtliche Vorschläge der Verwaltung, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Die Versammlung fand virtuell statt, vertreten waren dabei rund 68 Prozent des Grundkapitals des nach eigenen Angaben zu den führenden Optikern in Deutschland zählenden Unternehmens.

Vor den Abstimmungen präsentierten CEO Tobias Krauss und CFO Benjamin von Schenck die Geschäftsentwicklung des Jahres 2025 sowie das strategische Zielbild von Mister Spex. Das Management skizzierte, wie der Optiker die Grundlagen für nachhaltiges, profitables Wachstum legen will. Im Zentrum steht eine schlankere und effizientere Organisationsstruktur, mit der das Unternehmen seine Position im Wettbewerb stärken und seine Omnichannel-Ausrichtung weiterentwickeln möchte.

Im Zuge der Hauptversammlung entlasteten die Aktionäre die im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat. Zudem bestellten sie die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026. Damit bleibt der bestehende Prüfungsrahmen unverändert, was als Signal für Kontinuität in der Finanzberichterstattung gewertet werden kann.

Auf der Personalseite kam es zu einer Neubesetzung im Aufsichtsrat: Die Hauptversammlung wählte Dr. Michael Ahrens in das Kontrollgremium. Er folgt auf Pietro Luigi Longo, dessen Amtszeit mit Ablauf der Versammlung endete. Ahrens bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Omnichannel-Handel, Digitalisierung und Unternehmensführung ein. Parallel dazu bestätigten die Aktionäre Nicole Srock.Stanley als Mitglied des Aufsichtsrats und unterstreichen damit den eingeschlagenen Kurs in der Besetzung des Kontrollgremiums.