JOHANNESBURG, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Vor kurzem fand die von Eskom aus Südafrika und Huawei gemeinsam veranstaltete Eröffnungszeremonie für das Eskom & Huawei Modernisation Centre statt. Diese Partnerschaft zeugt von einem starken Geist der Zusammenarbeit und einem gemeinsamen Engagement für Innovation, Technologie und Kompetenzentwicklung. Die Unterstützung durch Huawei hat maßgeblich zur Umgestaltung der Eskom Academy of Learning beigetragen und damit den Beginn eines spannenden neuen Kapitels auf dem Weg von Eskom in den Bereichen Weiterbildung, Innovation und Modernisierung eingeläutet. Das Eskom & Huawei Modernisation Centre und der Smart Classroom sind greifbare Symbole für Fortschritt und Partnerschaft und unterstreichen unser Engagement für die Entwicklung qualifizierter, flexibler und zukunftsfähiger Arbeitskräfte.
Das Zentrum verfügt über einen eigens eingerichteten Smart Classroom, der auf den Smart-Classroom-Lösungen von Huawei basiert, und bietet spezialisierte Schulungsprogramme für Mitarbeiter von Eskom sowie für südafrikanische Jugendliche in den Bereichen Energie-IKT, intelligente Stromnetze, Cybersicherheit sowie digitale Betriebsführung und Instandhaltung an. Es schafft einen lokalen Talentpool für die Digitalisierung im Energiesektor und legt ein solides Fundament für die nachhaltige Entwicklung des südafrikanischen Energiesektors.
Huawei wird seine IKT- und digitalen Energietechnologien sowie seine bewährte globale Umsetzungskompetenz nutzen und Eskom bei der Modernisierung hin zu einem sichereren, effizienteren und intelligenteren Strombetrieb unterstützen. In Zukunft werden die beiden Parteien ihre vielschichtige Zusammenarbeit weiter vertiefen, darunter die gemeinsame Technologieentwicklung und die Förderung von Nachwuchskräften, um die Energiewirtschaft durch digitale Technologien zu stärken.
In seiner Ansprache erklärte Minister Dr. Kgosientsho Ramokgopa, dass sich die Modernisierung des Stromnetzes und die Förderung von Fachkräften gegenseitig verstärken. Mit der Eröffnung des Eskom Modernisation Centre sollen die fortschrittlichen Technologien und die Fachkompetenz von Huawei im Bereich der Personalentwicklung genutzt werden. So wird dem Mangel an Fachkräften im digitalen Bereich in der südafrikanischen Energiewirtschaft entgegengewirkt, der sichere und stabile Betrieb der Stromnetze verbessert, die seit langem andauernde Krise im Zusammenhang mit den Stromabschaltungen entschärft und eine solide Energiesicherheit für den wirtschaftlichen Aufschwung Südafrikas gewährleistet.
Dr. Mteto Nyati, Vorstandsvorsitzender von Eskom, wies darauf hin, dass die digitale Transformation für die Reform und den Durchbruch von Eskom von entscheidender Bedeutung ist. Die Fertigstellung des Modernisation Centre und des Smart Classroom stärkt nicht nur die Fähigkeiten im Netzbetrieb, sondern fördert auch den Nachwuchs an technischen Fachkräften für das Unternehmen und stellt somit einen entscheidenden strategischen Schritt für die zukünftige Entwicklung von Eskom dar.
Dan Marokane, Konzerngeschäftsführer von Eskom, betonte, dass die durchgängigen IKT- und digitalen Energielösungen von Huawei in hohem Maße auf die praktischen Anforderungen des südafrikanischen Stromnetzes zugeschnitten sind. Die Partnerschaft wird die vollständige Digitalisierung der Netzsteuerung, der Störungsbehebung sowie des Betriebs und der Instandhaltung vorantreiben und damit die Versorgungssicherheit erheblich verbessern.
Agnes Mlambo, Leiterin der Vertriebsgruppe bei Eskom, erklärte, dass der Smart Classroom den Mitarbeitern des Vertriebsbereichs neue Kompetenzen vermitteln werde, um ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern, die Effizienz des Verteilungsnetzbetriebs zu optimieren, eine stabile Stromversorgung für Industrie, Gewerbe und Privathaushalte sicherzustellen und Haushalten in ganz Südafrika zugutekommen zu lassen.
Als zentraler strategischer Partner in der Stromwirtschaft hat sich Huawei umfassend am Gesamtaufbau des Modernisation Centre beteiligt und dabei intelligente Umspannwerke, intelligente Verteilungssysteme, digitale Energielösungen, Maßnahmen zur Gewährleistung der Cybersicherheit sowie eine vollständige Palette an Software und Hardware für den intelligenten Unterricht vorgestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://e.huawei.com/en/industries/grid
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.