DREO präsentiert auf der IFA 2026 KI-gesteuertes Ökosystem für automatisiertes Luft-Management

14.08.2026

BERLIN, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- DREO, die führende Smart-Home-Marke aus dem Bereich Luftkomfort, kündigt heute seine Teilnahme an der IFA 2026 in Berlin, Deutschland, vom 4. bis 8. September unter dem Motto „AIR, Mastered." an.

Folgende Highlights können Besucher und Besucherinnen während der IFA mit DREO erleben:

  • Neue Luftreiniger-Produktreihe, angeführt von DREOs neuesten Flagship-Modell und ausgestattet mit den neuesten Reinigungstechnologien des Unternehmens, immersiven Nutzererlebnissen und vernetzten Smart-Home-Funktionen.
  • Heiztechnologien der nächsten Generation mit einer neuen adaptiven Luftstrominnovation, die nahtlos zwischen gezielter Wärme und der Beheizung des gesamten Raumes wechselt. Damit gibt DREO einen ersten Ausblick auf seine kommenden Winterinnovationen.
  • DREO Air Intelligence, ein KI-gestütztes System, das Umweltsensorik, automatisierte Entscheidungsfindung und die smarte Steuerung von Geräten kombiniert, um ein intelligentes, selbstständiges Luftmanagement im Zuhause zu ermöglichen.

„Menschen erleben Wohlbefinden zu Hause nicht durch ein einzelnes Produkt. Sie erleben es durch die Luft, die sie umgibt", sagte Olivia Xu, Chief Marketing Officer bei DREO. „Für uns ging es bei der Luft-Technologie noch nie nur um stärkeren Luftstrom, schnelleres Heizen oder bessere Luftreinigung. Es geht darum, die Luft selbst intelligenter für die Menschen arbeiten zu lassen. Auf der IFA bringen wir neue Luftprodukte, wegweisende Heiztechnologien und DREO Air Intelligence zusammen, um zu zeigen, wie man mit smarter Technologie Luft beherrschen kann, so dass sie sich an veränderte Bedürfnisse anpasst und so den Alltag komfortabler gestalten kann."

DREO diskutiert Wellness für Zuhause im Panel-Talk

Neben der Produkt- und Technologiepräsentation wird DREO außerdem auf der IFA Dream Stage einen Panel-Talk mit dem Titel „How Air, Connectivity and Intelligence Bridge the Last Mile of Home Wellness" teilnehmen.

Die Session wird von Anna Heim von TechCrunch moderiert. Als Sprecher ist unter anderem Tobin Richardson, President & CEO der Connectivity Standards Alliance, vertreten. Darüber hinaus nehmen weitere Branchenexperten aus den Bereichen Smart Home, vernetzte Gesundheit und Luftmanagement im Zuhause teil. Die Diskussion befasst sich damit, wie KI und Konnektivität das Luftmanagement im Zuhause über einfache Automatisierung hinausführen können. DREO will durch ein reaktives Ökosystem mit vernetzten Produkten einen ultimativen Luftkomfort herstellen, der schnell und eigenständig ist.

Alle Termine im Überblick 

Der DREO-Messestand befindet sich in Halle 9, Stand 130, Messe Berlin, und ist vom 4. bis 8. September 2026 geöffnet. 

Die Dream-Stage-Podiumsdiskussion findet am Freitag, 4. September 2026, von 12:45 bis 13:15 Uhr MESZ in Halle 25, Messe Berlin, statt. Bitte klicken Sie hier, um das DREO IFA-Panel zu registrieren.

Weitere Informationen und Pressematerialien finden Sie hier.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.