Der ACEMATE Tennis Robot S10 ist am Prime Day um 700 EUR reduziert - inklusive Gratisgeschenken

22.06.2026

HONGKONG, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- ACEMATE gab heute eine Prime-Day-Aktion für den Acemate S10 bekannt, seinen Flaggschiff-KI-Tennisroboter, der für das Training echter Ballwechsel entwickelt wurde. Vom 23. bis zum 30. Juni ist der S10 für 1.899 EUR erhältlich – das sind 700 EUR weniger als die unverbindliche Preisempfehlung von 2.599 EUR. Damit bietet sich Spielern eine willkommene Gelegenheit, ihre Sommertrainingsausrüstung aufzurüsten.

ACEMATE Tennis Robot S10 Prime Day Offer: Save €700, Plus Extra Gifts

700 EUR Rabatt plus zusätzliche Geschenke

Während der Prime-Day-Aktion ist derAcemate Tennis Robot S10 auf deroffiziellen Website von Acemate zum Preis von 1.899 EUR / 1.899 GBP / 1.899 USD / 2.499 CAD / 2.899 AUD erhältlich. Am Beispiel des europäischen Marktes bedeutet dies eine Preissenkung um 700 EUR gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 2.599 EUR, wodurch Käufer bis zu 27 % sparen können. Zudem erhalten die ersten 100 Käufer ein limitiertes Acemate-Geschenkpaket, das eine Markentasche und ein Handtuch enthält.

Ein Rallye-Erlebnis wie im echten Leben

Im Gegensatz zu herkömmlichen Ballmaschinen, die von einer festen Position aus Bälle zuführen, verfolgt der Acemate S10 die ankommenden Schläge, bewegt sich über den Platz, fängt den Ball und schlägt ihn mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h zurück. Dank 4K-Binokularsicht und einer Reaktionszeit von 0,15 Sekunden sorgt der Acemate S10 für einen natürlicheren Trainingsrhythmus und hält die Rallye am Laufen. Für die Spieler verändert das den Spielverlauf. Bei jedem Ballwechsel müssen sie ihr Timing, ihre Beinarbeit, ihre Erholung und die Wahl ihrer Schläge anpassen, anstatt immer wieder denselben Ball zu spielen. Die Spieler beschreiben das Erlebnis als das, was dem Spiel mit einem echten Partner am nächsten kommt.

KI-Coaching für das Sommertraining

Der Sommer ist eine ideale Jahreszeit für das Tennistraining, doch nicht immer steht den Spielern ein Spielpartner oder ein Trainer zur Verfügung, den sie buchen können. Der Acemate S10 wurde entwickelt, um sowohl als Rallye-Partner als auch als Trainingsassistent mit Feedback im Stil eines Trainers zu dienen. Dank des integrierten Drill-Systems können die Spieler mit klareren Zielen trainieren. Das System umfasst mehr als 40 Trainingsvorlagen für die NTRP-Stufen 1.0 bis 5.0, darunter Vorhand, Rückhand, Volley, Überkopfschlag und vieles mehr. Die Spieler können außerdem eigene Übungen erstellen, indem sie das Abgabeintervall, die Ballhöhe, die Richtung, die Geschwindigkeit, den Drall und die Anzahl der Bälle anpassen. Nach jeder Trainingseinheit liefert der Acemate S10 Trainingsdaten und eine Bewertung der Einheit, einschließlich Schlagplatzierung, Ballgeschwindigkeit, Netzüberhöhe, Genauigkeit und weiterer wichtiger Kennzahlen. Mithilfe der KI-Analyse können die Spieler dann ihre Leistung besser einschätzen und erkennen, woran sie als Nächstes arbeiten müssen.

Informationen zu ACEMATE

Acemate entwickelt KI-gestützte Tennisroboter, die das Training realistischer, strukturierter und zugänglicher machen sollen. Acemate wurde von Ingenieuren von Microsoft und Google gegründet und wird von dem börsennotierten Unternehmen OneRobotics (HKG: 6600) unterstützt. Das Unternehmen kombiniert Robotik, Bildverarbeitungssysteme und intelligente Software, um Spielern zu ermöglichen, unter realistischen Rallye-Bedingungen zu trainieren und Feedback im Stil eines Trainers zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Acemate, oder folgen Sie Acemate aufX,Instagram,YouTube,Facebook,LinkedIn,TikTok sowie aufDiscord.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.