TORONTO, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- DeFi Technologies Inc. (das „Unternehmen" oder „DeFi Technologies") (Nasdaq: DEFT) (CBOE CA: DEFI) (GR: R9B), ein Finanztechnologieunternehmen, das die Lücke zwischen traditionellen Kapitalmärkten und dezentraler Finanzwirtschaft („DeFi") schließt, freut sich, die Abstimmungsergebnisse der Jahreshauptversammlung und der außerordentlichen Hauptversammlung gemäß den Richtlinien der Cboe Canada Exchange bekannt zu geben.

Das Unternehmen gibt bekannt, dass die in der Stimmrechtsvollmacht der Geschäftsführung vom 20. Mai 2026 (die „Stimmrechtsvollmacht") für die Jahreshauptversammlung und außerordentliche Hauptversammlung 2026 der Aktionäre des Unternehmens (die „Versammlung") aufgeführten Kandidaten zu Mitgliedern des Verwaltungsrats des Unternehmens gewählt wurden. Die Aktionäre stimmten auf der Versammlung auch der Ernennung der Wirtschaftsprüfer des Unternehmens zu.
Detaillierte Ergebnisse der Abstimmung zur Wahl der Vorstandsmitglieder, die im Rahmen der virtuellen Hauptversammlung am 29. Juni 2029 stattfand.
Wahl der Direktoren
Die Aktionäre haben der Wahl der nachstehend aufgeführten Personen zu Mitgliedern des Vorstands wie folgt zugestimmt:
Nominiert | % Stimmen für | % Zurückgehaltene Stimmen |
Johan Wattenstrom | 75.602 | 24.398 |
Mikael Tandetnik | 88.802 | 11.198 |
Chase Ergen | 94.852 | 5.198 |
Per von Rosen | 93.767 | 6.293 |
Silvia Andriotto | 87.301 | 12.699 |
Jonathan Dimitry | 95.005 | 4.995 |
Die Aktionäre stimmten mit 92,276 % für die Bestätigung der Bestellung des Abschlussprüfers des Unternehmens, während 4,967 % der Aktionäre sich bei der Abstimmung über die Bestellung des Abschlussprüfers der Stimme enthielten.
Die Aktionäre auf der Hauptversammlung stimmten zudem der Aktienzusammenlegung des Unternehmens zu, wobei 73,271 % dafür und 26,729 % dagegen stimmten. Die Aktionäre auf der Hauptversammlung stimmten zudem der Änderung der Satzung Nr. 1 der Gesellschaft mit 90,420 % Ja-Stimmen und 9,580 % Nein-Stimmen zu. Die Aktionäre auf der Hauptversammlung haben zudem die Satzung Nr. 2 des Unternehmens zur Vorankündigung mit 64,279 % Ja-Stimmen und 35,721 % Nein-Stimmen angenommen.
Insgesamt wurden auf der Hauptversammlung Stimmrechte für 123.237.762 Stammaktien ausgeübt, was etwa 31,77 % der ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien der Gesellschaft entspricht.
Der Verwaltungsrat der Gesellschaft möchte sich bei seinen Aktionären für ihre Teilnahme und Unterstützung bedanken.
Informationen zu DeFi Technologies
DeFi Technologies Inc. (Nasdaq: DEFT) (CBOE CA: DEFI) (GR: R9B) ist ein Finanztechnologieunternehmen, das auf die Konvergenz traditioneller Kapitalmärkte und dezentralisierter Finanzen („DeFi") ausgerichtet ist. Als börsennotierte und vertikal integrierte Plattform für digitale Vermögenswerte bietet DeFi Technologies über Anlageprodukte, Handels- und Liquiditätsinfrastruktur, Analysen sowie den strategischen Einsatz von Kapital einen gewohnten, einfachen, sicheren sowie regulierten Zugang zur Wirtschaft rund um digitale Vermögenswerte. Zum Geschäftsbereich des Unternehmens gehören Valour, ein führender Emittent regulierter ETPs auf digitale Vermögenswerte, Stillman Digital, eine institutionelle Handels- und Liquiditätsplattform für digitale Vermögenswerte, sowie DeFi Alpha, der unternehmensinterne Geschäftsbereich mit Schwerpunkt auf opportunistischem Handel, Arbitrage und weiteren Kapitalmarktstrategien. Mit umfassender Fachkenntnis in den Bereichen Kapitalmärkte und neue Technologien baut DeFi Technologies die Brücke zwischen der traditionellen Finanzwelt und der Zukunft digitaler Vermögenswerte.
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Analysten-Coverage zu DeFi Technologies
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.