KRAKAU, Polen, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Comarch wurde im IDC MarketScape: Worldwide Compliant E-Invoicing Solutions 2026 Vendor Assessment (doc #EUR154882626, September 2026) als „Leader" ausgezeichnet. Der Bericht bewertet Technologieanbieter weltweit sowohl hinsichtlich ihrer aktuellen Fähigkeiten als auch ihrer langfristigen Strategie, Unternehmen bei der Einhaltung von Vorschriften in verschiedenen Rechtsräumen zu unterstützen.

„Unsere Mission war es schon immer, internationalen Unternehmen eine einheitliche, globale Plattform für die elektronische Rechnungsstellung zur Verfügung zu stellen. Wir sind überzeugt, dass diese Anerkennung durch den IDC MarketScape belegt, dass wir dieses Versprechen einlösen – nämlich unseren Kunden zu ermöglichen, sich mühelos in den komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen von mehr als 70 Märkten zurechtzufinden", sagt Adam Beldzik, E-Invoicing Sector Director bei Comarch.
Comarch E-Invoicing bietet Unternehmen und Organisationen eine einheitliche, zentralisierte globale Drehscheibe, die auf einer hauseigenen Plattform basiert. Durch eine einzige Integration in ihre ERP-Infrastruktur können globale Unternehmen die Formatierung, Validierung und Weiterleitung im Rahmen komplexer gesetzlicher Vorgaben und Handelspartnernetzwerke automatisieren.
Laut der Analyse von IDC MarketScape sollte Comarch in Betracht gezogen werden von einem großen, länderübergreifenden Unternehmen, häufig mit mehrerenERP-Systemen und hohem Durchsatz im Einzelhandel, FMCG, in der Fertigung oder Logistik, das Compliance und den Austausch von Geschäftsdokumenten auf einer einzigen internen Plattform wünscht, Wert auf direkte Eigenverantwortung für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und transparente Preisgestaltung legt und die Betreuung durch lokale Partner außerhalb Europas akzeptieren kann."
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Informationen zum IDC MarketScape
Das IDC MarketScape -Modell zur Anbieterbewertung wurde entwickelt, um einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von Technologie- und Dienstleistungsanbietern in einem bestimmten Markt zu vermitteln. Die Studie nutzt eine strenge Bewertungsmethodik, die sowohl auf qualitativen als auch auf quantitativen Kriterien basiert und zu einer einheitlichen grafischen Darstellung der Position jedes Anbieters innerhalb eines bestimmten Marktes führt. IDC MarketScape: bietet einen klaren Rahmen, in dem die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die Fähigkeiten und Strategien sowie die aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren der Technologieanbieter auf dem Markt aussagekräftig verglichen werden können. Das Rahmenwerk versorgt Technologiekäufer außerdem mit einer 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen bestehender und potenzieller Anbieter.
Informationen zu Comarch
Comarch ist ein europäischer Marktführer im Bereich IT-Lösungen für Unternehmen und ein Pionier neuer Technologien , der Projekte für führende Marken aus Polen und der ganzen Welt in wichtigen Wirtschaftssektoren realisiert. Das Unternehmen bietet Lösungen für die Bereiche Kundenbindung, Kommunikation, Finanzen, Einzelhandel sowie ERP. Als „AI-first"-Unternehmen konzentriert sich Comarch darauf, neue Technologien zu nutzen, um Betriebsprozesse zu optimieren, sowie KI-gestützte Lösungen zu entwickeln, die seinen Kunden einen echten geschäftlichen Mehrwert bieten.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“