CHiQ gewinnt den AI Home Ecosystem Brand Award und erschließt durch KI-Innovationen neue Smart-Living-Erlebnisse

05.09.2026

BERLIN, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- CHiQ, eine weltweit tätige Smart-Home-Marke, wurde auf der IFA 2026 mit dem AI Home Ecosystem Brand Award als Anerkennung für ihre kontinuierlichen Innovationen im Bereich der KI-Technologie und der Smart-Home-Ökosysteme ausgezeichnet. Die Auszeichnung unterstreicht zudem die Pionierarbeit von CHiQ im Bereich der KI-gestützten Smart Homes sowie die kontinuierlichen Bemühungen des Unternehmens, das Nutzererlebnis durch technologische Durchbrüche zu verbessern.

Der gemeinsam von IDG und der IFA verliehene Preis zählt zu den Auszeichnungen für technologische Innovationen, die während der IFA von der weltweiten Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätebranche mit großem Interesse verfolgt werden. Mit diesem Preis werden bemerkenswerte Fortschritte im Bereich modernster KI-Technologie in der gesamten Branche gewürdigt, wobei der Schwerpunkt auf praktischen Innovationen und Anwendungen liegt, die zur Entwicklung der Branche beitragen.

„Die Verleihung des AI Home Ecosystem Brand Award ist eine Anerkennung für CHiQs kontinuierliche Arbeit im Bereich der KI-gestützten Smart Homes", sagte Vinson Fan, stellvertretender Geschäftsführer des Changhong International Brand Business Center. „Der Nutzen der KI sollte sich nicht nur in den intelligenten Funktionen einzelner Produkte widerspiegeln, sondern auch darin, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und ein natürliches Zusammenspiel verschiedener Geräte und Anwendungsszenarien zu ermöglichen. CHiQ wird die Integration von KI in den Alltag zu Hause weiter vorantreiben, damit die Smart-Home-Technologie noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzer eingeht und Verbrauchern weltweit noch komfortablere, intuitivere und individuellere Erlebnisse bietet."

Auf der diesjährigen IFA stellte CHiQ eine Reihe von KI-gestützten Smart-Home-Flaggschiffprodukten in wichtigen Produktkategorien vor, darunter Fernseher, Kühlschränke, Waschmaschinen und Klimaanlagen. Der RGB-MiniLED-KI-Fernseher verfügt über eine KI-Sportplattform, die mehr Möglichkeiten für das Training zu Hause bietet, während der KI-Kühlschrank mithilfe einer KI-gestützten Präzisionsregelungstechnologie die Haltbarkeit von Lebensmitteln verbessert. Die Waschmaschinen und Klimaanlagen nutzen intelligente Sensortechnik, um die Pflege der Wäsche sowie die Regulierung des Raumklimas weiter zu optimieren.

Über seine Produkte hinaus erkundet CHiQ weiterhin die Schnittstelle zwischen Technologie, Kultur und Lebensstil. Die Marke hat von Pandas inspirierte Elemente in ihre KI-Interaktionen integriert, um die Nutzer auf zugänglichere Weise anzusprechen. Durch Sportpartnerschaften wie den FIS-Skisprung-Weltcup verknüpft CHiQ seine Marke zudem mit Sportarten und Lebensstilen, die den europäischen Verbrauchern vertraut sind, und stärkt so seine lokale Markenpräsenz weiter.

In den letzten Jahren hat CHiQ die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologie weiter vorangetrieben und den Einsatz seiner KI-Funktionen von einzelnen Produkten auf ein breiteres Spektrum an Haushaltsgeräten sowie Alltagssituationen ausgeweitet, während das Unternehmen gleichzeitig seine Innovationskompetenz in den Bereichen Technologie und Produkte stetig gestärkt hat. An diese Auszeichnung anknüpfend wird CHiQ die Rolle der KI im Alltag zu Hause weiter ausbauen. Durch ein offeneres Ökosystem sowie kontinuierliche technologische Weiterentwicklung möchte die Marke ihre globale Präsenz stärken und Verbrauchern weltweit individuellere Smart-Living-Erlebnisse bieten.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.