TYSONS CORNER, Virginia, und PETAH TIKVA, Israel, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Cellebrite DI Ltd. (NASDAQ: CLBT), ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützten Lösungen für digitale Ermittlungen und Informationsgewinnung im öffentlichen und privaten Sektor, gab heute bekannt, dass das Unternehmen plant, an zwei bevorstehenden Investorenveranstaltungen noch in diesem Monat teilzunehmen.
Datum: | 10. September 2026 |
Konferenz: | Lake Street 10. Annual Best Ideas Growth-Konferenz |
Format: | Ausschließlich Einzelgespräche |
Veranstaltungs-URL: | |
Führungskräfte von Cellebrite: | Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations & Finanzwesen |
Datum: | 14. September 2026 |
Veranstaltung: | Cellebrite – Virtuelles Kamingespräch |
Überblick: | Erfahren Sie mehr über die Zukunftschancen von Cellebrite, einschließlich eines Überblicks über die KI-Strategie des Unternehmens und die wichtigsten Produkt-Roadmaps |
Uhrzeit der Präsentation: | 16:15 Uhr ET |
Format: | Webcast |
Veranstaltungs-URL: | https://investors.cellebrite.com/events/event-details/cellebrite-virtual-fireside-chat |
Webcast-URL: | https://event.summitcast.com/view/R68kZxMQty7nPH4h3TQBD5/L7r7NZ6hEKUJU6rXQy4u3g |
Moderiert von: | Rudy Kessinger, Staatsanwalt Davidson & Co. |
Führungskräfte von Cellebrite: | Shiven Ramji, Chief Executive Officer David Barter, Chief Financial Officer Christopher Wade, Chief Technology Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations & Treasury |
Informationen zu Cellebrite
Cellebrite (Nasdaq: CLBT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, als weltweit führender Anbieter von digitalen Ermittlungs- und Aufklärungslösungen Gemeinschaften, Nationen und Unternehmen zu schützen. Mehr als 7000 Strafverfolgungsbehörden, Verteidigungs- und Geheimdienstorganisationen sowie Unternehmen weltweit vertrauen auf das KI-gestützte Softwareportfolio von Cellebrite, um forensisch fundierte digitale Daten besser zugänglich und verwertbar zu machen. Die Technologie von Cellebrite ermöglicht es Kunden, jährlich fast 3 Millionen rechtlich zulässige Ermittlungen zu beschleunigen, die staatliche Sicherheit zu verbessern, die operative Wirksamkeit und Effizienz zu steigern sowie fortschrittliche Untersuchungen im Mobilbereich und Anwendungssicherheit zu gewährleisten. Die Technologie von Cellebrite ist in der Cloud, vor Ort sowie in hybriden Einsatzumgebungen verfügbar und versetzt Kunden auf der ganzen Welt in die Lage, ihre Missionen voranzutreiben, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen sowie den Datenschutz zu gewährleisten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie uns unter www.cellebrite.com sowie https://investors.cellebrite.com und folgen Sie uns in den sozialen Medien unter @Cellebrite.
Investor Relations
Andrew Kramer
Vice President, Investor Relations & Treasury
investors@cellebrite.com
+1 973.206.7760
Medien
Jackie Labrecque
Director, PR and Executive Communications
jackie.labrecque@cellebrite.com
+1 771.241.7010
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.