BERLIN, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Buyglobal, der auf Produkte für Haus, Büro, Outdoor und Lifestyle spezialisierte Online-Händler, gab den Start seines Sommer-Sonderverkaufs 2026 für den deutschen Markt bekannt. Im Rahmen der vom 23. Juni bis zum 12. Juli laufenden Aktion erhalten Kunden 6 % Rabatt auf das gesamte Sortiment sowie einen zusätzlichen Rabatt von 10 %, wenn sie zwei beliebige Artikel kaufen.
Maßgeschneiderte Lösungen für modernes Wohnen
Das Angebot umfasst eine breite Palette an Produktkategorien, darunter Möbel für den gesamten Wohnbereich, Gartengeräte, Fitnessgeräte, Haushaltsgeräte, Tierbedarf und Mobilitätsprodukte, die den Verbrauchern dabei helfen sollen, ihre Wohnräume und ihren Lebensstil zu einem außergewöhnlich günstigen Preis aufzuwerten.
Der Sommer ist die Hochsaison für den privaten Konsum – von Erfrischungen für zu Hause über das Leben im Freien bis hin zum Fitnesstraining zu Hause: Die Nachfrage der Verbraucher nach Lebensqualität ist in dieser Zeit besonders ausgeprägt. Mit dieser Sommeraktion möchte Buyglobal mehr Familien dabei helfen, ihre Wohnräume und ihren Lebensstil durch erhebliche Einsparungen und eine sorgfältig zusammengestellte Produktauswahl aufzuwerten und so allen Menschen ein hochwertiges Leben zu ermöglichen.
Über Buyglobal
Buyglobal entstand aus einer einfachen Idee heraus – Ein gemütliches Zuhause zu schaffen, sollte nicht kompliziert sein. Mit einem Team von über 700 Fachleuten verfügt Buyglobal über fundiertes Know-how in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Logistik und Beschaffung und gewährleistet so zuverlässige Produkte, eine schnelle Lieferung vor Ort, sichere Zahlungsabwicklung und einen reaktionsschnellen Kundensupport.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.buyglobal.com/
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.