BLUETTI erweitert auf der IFA 2026 sein Angebot an intelligenten Energielösungen vom Balkon in alle Bereiche

01.09.2026

BERLIN, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- BLUETTI, ein Technologiepionier im Bereich sauberer Energie, wird vom 4. bis 8  September auf der IFA 2026 in Berlin seine intelligente Balkonlösung „Balco 500" vorstellen. Ausgehend vom Leitgedanken „From Balcony to Everywhere" fördert BLUETTI eine intelligentere Lebensweise durch zuverlässige, anpassungsfähige Energieversorgung zu Hause, am Arbeitsplatz und in netzunabhängigen Umgebungen.

From Balcony to Everywhere

Intelligenteres Leben durch intelligentere Solarenergie auf dem Balkon

Um den schwankenden Strompreisen in Europa etwas entgegenzuhalten, entwickeln sich Balkonkraftwerke von einfachen, an die Steckdose angeschlossenen Modulen hin zu integrierten Batterielösungen. BLUETTI unterstützt diesen Wandel mit dem All-in-One-System „Balco 500", das eine Energiespeicherung und -verwaltung für das gesamte Haus ermöglicht und durch drei intelligente Systeme ergänzt wird.

  • KI-gestütztes Home Energy Management System (AI-HEMS) mit BlueBot: Der KI-basierte Energieassistent von BLUETTI für zu Hause, der die Interaktion in natürlicher Sprache unterstützt und Energiepläne individuell anpasst – unter Berücksichtigung von Energiequellen, Strompreisen, Wetterbedingungen und Lasten.
  • Plug-&-Play-Energiesystem mit Phasenanpassung: Dieses System wurde speziell für europäische Dreiphasen-Haushalte entwickelt und arbeitet mit einem intelligenten Stromzähler zusammen, um Phasenlasten zu erkennen und die Solarstrom-Einspeisung an den Echtzeitbedarf anzupassen, wodurch der Strombezug aus dem Netz ohne manuelles Eingreifen reduziert wird.
  • Das EnergyFlex-System: Der weltweit erste „AC-AC Portable-to-Grid"-Ansatz, bei dem tragbare Stromversorgungsstationen über einen Transfer-Hub nahtlos in ein netzkonformes Balkonsystem integriert werden. Das System kann ein dezentrales Stromnetz bilden, ohne dabei die Mobilität im netzunabhängigen Betrieb einzubüßen.  

Gemeinsam schaffen die Balkonlösungen von BLUETTI ein übergreifendes Energie-Ökosystem, in dem Speichereinheiten keine isolierten Geräte mehr sind, sondern miteinander vernetzte Komponenten, die intelligente und flexible Energie dort bereitstellen, wo sie am gerade dringendsten benötigt wird.

Grenzen überwinden – mit professioneller Leistungsfähigkeit und Mobilität im Alltag

BLUETTI wird außerdem zwei neue Produkte für spezifische Anwendungsbereiche vorstellen:

  • Pioneer 5000: Der E-Generator der nächsten Generation liefert eine Leistung von 5 kW (18 kW Spitzenleistung) für Hochleistungsgeräte und verfügt über Wasserschutz und Staubschutz der Schutzklasse IP65, höchste Schlagfestigkeit nach IK10 sowie Mobilität durch Räder für den Einsatz in realen Arbeitsumgebungen.
  • „Elite mini"-Produktserie: Die Produktserie, bestehend aus Elite 30 mini, Elite 100 mini und Elite 200 mini, vereint mehrere Anschlüsse, eine USV-Notstromversorgung und die Steuerung per App in einem leichten Gehäuse – ideal für Camping, Notfälle und Reisen mit dem Wohnmobil.

Besuchen Sie BLUETTI auf der IFA 2026 (Stand H2.2-176)

Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, am 4. September an den wichtigsten Aktivitäten am Stand teilzunehmen:

14:00–14:30 Uhr | Produkteinführung: From Balcony to Everywhere

14:30–15:00 Uhr | Podiumsdiskussion: Energy. Value. Future. From Power Supply to a Smarter Way of Living

Während der gesamten Messe veranstaltet BLUETTI um 15:15 Uhr an seinem Stand H2.2-176 interaktive „Grab BLUETTI Energy"-Nachmittagspartys.

Informationen zu BLUETTI

BLUETTI wurde 2013 gegründet und ist ein führender Innovator im Bereich Energiespeicherlösungen für den privaten, gewerblichen und netzunabhängigen Einsatz. Mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie eigener Fertigung bedient BLUETTI über 3,5 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in mehr als 120 Ländern.

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.