TORONTO, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- BiomeRenewables Inc., ein kanadisches Cleantech-Start-up, das bahnbrechende Technologien für Windkraftanlagen entwickelt, gab heute bekannt, dass das US-Patent- und Markenamt (USPTO) seine US-Patentanmeldung Nr. 18/942094 mit dem Titel „STRUCTURE WITH SERRATIONS ADAPTED TO TRAVERSE A FLUID ENVIRONMENT" genehmigt hat, die Biomes geräuschmindernde Technologie für gezackte Turbinenblätter, FeatherEdge®, abdeckt und damit Biomes Portfolio an geistigem Eigentum rund um diese Technologie erweitert.
Die Technologie basiert auf FeatherEdge®, einer patentierten, innovativen Doppel-Dip-Zahnungstechnologie für Windkraftanlagen, die vom geräuschlosen Flug einer Eule inspiriert ist und die aerodynamischen Geräusche der Rotorblätter reduziert sowie die Leistungsabgabe der Windkraftanlage erhöht. Weitere Aspekte der FeatherEdge-Technologie sind durch zusätzliche erteilte und angemeldete Patentrechte abgedeckt.
„Die Reduzierung von Lärm und die Verbesserung der Leistung einzelner oder mehrerer Windkraftanlagen ist sowohl für Originalausrüstungshersteller als auch für Betreiber von Windkraftanlagen von großem Interesse", sagte Ryan Church, CEO und CTO von BiomeRenewables und neben Evan Chou als Erfinder in dem Patent genannt. „Wir sind vor Ort im Einsatz und führen gemeinsam mit Kunden in Nordamerika und Europa FeatherEdge-Projekte durch, um die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zu veranschaulichen. Für manche Kunden können wir den Barwert der Turbine um 1 Mio. € steigern."
Das neu erteilte Patent stärkt und erweitert das wachsende Portfolio an geistigem Eigentum von Biome, das mehr als 75 Patente in den Bereichen Aerodynamik, fortschrittliche Fertigungstechnologien und Steuerungssysteme in 90 % der weltweiten Windkraftmärkte umfasst.
„Investitionen in Innovation und Design unter Nutzung der Prinzipien der Biomimikry sind sowohl unsere Inspiration als auch unser Wettbewerbsvorteil", fährt Church fort. „Das geistige Eigentum und die Patentrechte von Biome sind zentrale strategische Vermögenswerte, die wir umfassend vor unbefugter Nutzung schützen."
Über BiomeRenewables Inc.:
BiomeRenewables mit Hauptsitz in Toronto, Kanada, und einer europäischen Niederlassung in den Niederlanden verbindet Biomimikry und aerodynamische Innovationen zu weltweit führenden Technologien und treibt die Energiewende durch die Steigerung der Effizienz erneuerbarer Energien voran. www.biomerenewables.com
Medienkontakt: Ryan Church, CEO / CTO, BiomeRenewables, rchurch@biomerenewables.com / +1 647-988-1695
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.