CHARLOTTE, North Carolina, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Bank of America hat heute ihre Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht. Die Pressemitteilung, die ergänzenden Unterlagen und die Investorenpräsentation sind auf https://investor.bankofamerica.com/quarterly-earnings, der Investor-Relations-Seite der Bank of America, abrufbar.

Ein Formular 8-K mit den Finanzergebnissen der Bank of America ist auch auf https://www.sec.gov, der Website der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission), verfügbar.
Informationen zur Investoren-Telefonkonferenz
Der Vorsitzende und Geschäftsführer Brian Moynihan sowie der Geschäftsbereichsleiter und Finanzleiter Alastair Borthwick werden die Finanzergebnisse heute um 8:30 Uhr ET in einer Telefonkonferenz mit Investoren besprechen. Wenn Sie sich nur zum Zuhören in die Telefonkonferenz einwählen möchten, wählen Sie 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1732 (international). Die Konferenz-ID lautet 79795. Bitte wählen Sie sich 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein.
Investoren können sich die Telefonkonferenz live anhören und die Präsentationsfolien auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens im Bereich „Veranstaltungen und Präsentationen" ansehen.
Informationen zur Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz
Investoren können vom 14. Oktober ab 12:00 Uhr bis zum 23. Oktober um 23:59 Uhr ET Aufzeichnungen der Telefonkonferenz über die Investor-Relations-Website oder telefonisch unter 1.800.934.4850 (USA) beziehungsweise 1.402.220.1178 (international) abrufen.
Bank of America
Die Bank of America ist eines der weltweit führenden Finanzinstitute und stellt Privatkunden, kleinen sowie mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen eine umfassende Palette Bank- und Anlageprodukte, Vermögensverwaltungsdienstleistungen sowie weitere Produkte und Dienstleistungen im Finanz- und Risikomanagement bereit. Das Unternehmen bietet seinen mehr als 69 Millionen Kunden in den Vereinigten Staaten besonders bequemen Zugang zu seinen Dienstleistungen über rund 3500 Filialen, rund 15 000 Geldautomaten und ein preisgekröntes digitales Banking mit rund 60 Millionen verifizierten Nutzern. Die Bank of America ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft, Investmentbanking und Wertpapierhandel mit einer breiten Palette Anlageklassen. Sie betreut Unternehmen, Regierungen, Institutionen sowie Privatpersonen in aller Welt. Als führender Kreditgeber für Kleinunternehmen in den Vereinigten Staaten (FDIC) bietet die Bank of America rund 4 Millionen Kleinunternehmern branchenführende Unterstützung durch eine Reihe innovativer, benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut Kunden in den USA, den US-Territorien und mehr als 35 Ländern und/oder Gerichtsbarkeiten. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist an der New Yorker Börse notiert.
Investoren wenden sich an
Lee McEntire, Bank of America
Telefon: 1.980.388.6780
lee.mcentire@bofa.com
Jonathan G. Blum, Bank of America (Festverzinsliche Produkte)
Telefon: 1.212.449.3112
jonathan.blum@bofa.com
Journalisten wenden sich an
Jocelyn Seidenfeld, Bank of America
Telefon: 1.646.743.3356
jocelyn.seidenfeld@bofa.com
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“