BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- AKKO, eine weltweit tätige Marke für Tastaturen und Gaming-Peripheriegeräte, wird auf der IFA 2026, die vom 4. bis 8. September im Berlin Expo Center City stattfindet, ihre neuesten Gaming-Mäuse, Headsets, Tastaturen und Desktop-Zubehörteile vorstellen. Besucher können das Sortiment in Halle 7.2b, Stand 110 entdecken.
Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums unter dem Motto „A Decade Beyond Boundaries" wird AKKO seine Entwicklung von mechanischen Tastaturen hin zu einem umfassenderen Gaming- und Desktop-Ökosystem hervorheben – mit neuen Produkten, bei denen Präzision, Komfort und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen.
An der Spitze des Sortiments steht die Go Kohlefaser-Gaming-Maus, die für Wettkampfspieler entwickelt wurde, die Geschwindigkeit und Kontrolle suchen. Die Master-Version verfügt über den Flaggschiff-Sensor PAW3955, kabelgebundene und kabellose 8K-Abtastrate sowie eine einstellbare Abhebehöhe für präzises Tracking bei schnellen Drehungen, feinem Zielen und kontinuierlichen Bewegungen. Ihr etwa 55 Gramm schweres Gehäuse aus Kohlefaserverbundwerkstoff vereint geringes Gewicht mit Festigkeit und Langlebigkeit und sorgt so für leichtere Bewegungen bei langen Spielsitzungen.
Die Echo Kohlefaser-Gaming-Maus bietet eine weitere leichte Alternative und verbindet ihre markante Karbonfaserkonstruktion mit reaktionsschneller Leistung und einem komfortablen Design, das sich für das tägliche Gaming eignet.
Im Audiobereich vereint das Verge S9 Master Gaming Headset eine auf FPS-Spiele ausgerichtete Klangabstimmung, virtuellen 7.1-Surround-Sound und einen 53-mm-N52-Neodym-Treiber, um Schritte, Richtungshinweise und Umgebungsdetails leichter erkennen zu können. Zahlreiche kabelgebundene und kabellose Verbindungsoptionen ermöglichen es den Nutzern, nahtlos zwischen Gaming, Unterhaltung und Sprachkommunikation zu wechseln.
AKKO wird außerdem den FUNBOX Arcade Controller für Kampf- und Arcade-Spiele präsentieren, ebenso wie neue Tastaturen im ISO-Layout, die für europäische Nutzer entwickelt wurden, sowie seine neuesten HE- und TMR-Tastaturen mit Magnetschaltern. Das Sortiment vereint verschiedene Eingabetechnologien und Formfaktoren, um ein breiteres Spektrum an Sprachen, Spielstilen und Desktop-Konfigurationen zu unterstützen.
Zehn Jahre nach seiner Gründung erforscht AKKO weiterhin, wie Leistung, Design und Individualisierung auf dem Desktop zusammenwirken können. Das IFA-2026-Sortiment spiegelt diese Ausrichtung wider und erweitert den Ansatz der Marke über Tastaturen hinaus auf Mäuse, Audio und spezielle Gaming-Controller.
Parallel zur IFA findet im europäischen Online-Shop von AKKO der „Akko Innovation Month" statt, bei dem vom 4. bis 8. September 15 % Rabatt auf das gesamte Sortiment gewährt werden, gefolgt von Frühbucherangeboten für neue Produkte und ausgewählten Sonderaktionen aus dem Übersee-Lager bis zum 10. September.
Besucher können die neuesten Produkte von AKKO während der gesamten IFA 2026 in Halle 7.2b, Stand 110 erleben. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite zur AKKO IFA 2026 unter akkogear.eu oder akkogear.de.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.