McDonald's Türkei vereint im Rahmen des Projekts „7 Wonders of McDonald's" sieben seiner einzigartigsten Restaurants, die sich jeweils durch ihre Architektur, ihre Lage und ihr Gästeerlebnis auszeichnen. Von Bodrum Yalıkavak bis Istanbul Sirkeci bindet das Projekt die Marke in die lokale Kultur ein und positioniert ihre Restaurants gleichzeitig entlang beliebter Reiserouten.
ISTANBUL, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- McDonald's Türkiye geht bei seinem Konzept für lokal inspiriertes Restaurantdesign noch einen Schritt weiter: Mit dem Projekt „7 Wonders of McDonald's" werden Kultur, Architektur und Lebensart der jeweiligen Stadt in das Restaurant-Erlebnis integriert. Die sieben Restaurants, die über die gesamte Türkei verteilt sind – Bodrum Yalıkavak, İzmir Selçuk, Muğla Göcek, Antalya Land of Legends, Istanbul Sirkeci, İzmir Çeşme Drive-Thru und Antalya Merkez – sind so gestaltet, dass sie den Charakter ihrer jeweiligen Umgebung widerspiegeln.
Sieben Orte, sieben Geschichten
Mit seinem außergewöhnlichen Blick auf den Sonnenuntergang verbindet das Restaurant in Bodrum Yalıkavak das McDonald's-Erlebnis mit der unverwechselbaren Atmosphäre der Ägäisküste. Das Restaurant in İzmir Selçuk lässt sich vom historischen Charakter Ephesos' inspirieren und verbindet die im regionalen Kulturerbe verwurzelte Steinarchitektur mit einem zeitgemäßen Restauranterlebnis.
Das Restaurant in Muğla Göcek befindet sich in einem Yachthafen und besticht durch eine Architektur, die sich harmonisch in die umliegenden Villen einfügt, sowie durch einen großen, von Grünflächen umgebenen Garten. Außerdem bietet es einen einladenden Ort, um vor oder nach einer Bootsfahrt eine Pause einzulegen.
Inspiriert von der traditionellen ägäischen Steinarchitektur spiegelt das Restaurant in İzmir-Çeşme mit Drive-Thru-Service durch seinen großzügigen Außenbereich und den Drive-Thru-Service den lebhaften Rhythmus von Çeşme wider. Da es leicht zu erreichen ist, eignet es sich ideal für eine Pause, sei es zum Essen oder für einen Kaffee.
Das Restaurant im „Antalya Land of Legends" bringt die Spiel- und Unterhaltungswelt des Themenparks in das Restaurant. Die farbenfrohe Innenausstattung, die Spielbereiche und der interaktive digitale Spieltisch schaffen eine ansprechende Umgebung für Kinder, während großzügige Sitzbereiche es Familien ermöglichen, sich zu entspannen und Zeit miteinander zu verbringen.
Das Restaurant in Antalya Merkez liegt in der Nähe von Kaleiçi und dem Lykischen Weg und besticht durch seinen großen, offenen Garten. Natürliche Materialien und eine sanfte Pastellfarbpalette prägen ein Interieur, das den historischen Charakter der Umgebung unterstreicht.
Das Restaurant in Istanbul-Sirkeci befindet sich in einem historischen Gebäude in einem Denkmalschutzgebiet und lässt seine Gäste durch seine einzigartige Gestaltung in die Atmosphäre des alten Istanbuls eintauchen. Mit seinem Blick auf den Bosporus und den Galata-Turm bietet es Einwohnern und Besuchern, die Istanbul erkunden, einen unvergesslichen Ort zum Verweilen im Herzen der Stadt.
Mit dem Hinweis darauf, dass McDonald's Türkiye in diesem Jahr 38 neue Restaurants eröffnet hat, wodurch sich die Gesamtzahl landesweit auf 332 erhöht hat, erklärte CEO Mwaffak Kanjee:
„Bei McDonald's Türkiye wachsen wir weiterhin mit einer langfristigen Investitionsperspektive. Mit jedem neuen Restaurant machen wir unsere Marke einem größeren Publikum bekannt und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur lokalen Beschäftigung, zur regionalen Wirtschaft und zum Gemeinschaftsleben. Bei der Planung neuer Standorte berücksichtigen wir das Tempo der jeweiligen Stadt, ihre architektonische Identität, die lokalen Lebensgewohnheiten sowie die Erwartungen unserer Gäste. Wir möchten dieses Gefühl für den Ort im gesamten Restauranterlebnis widerspiegeln.
Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.mcdonalds.com.tr/restoranlar
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.